Donnerstag, 28. Januar 2010

Donots: Neues Album, Singleauskopplung und Tourdaten 2010

Das neue Album der Donots hört auf den Namen "The Long Way Home“ und erscheint zwar erst am 26.03.2010, wirft aber bereits seine Schatten voraus: Die erste Single des Albums „Calling“ läuft nämlich ab sofort auf diversen geschmackssicheren Sendern!

Eine erste Hörprobe zu „Calling“ gibt es in voller Länge auf der Donots MySpace-Seite zu hören: „Calling“ erscheint als offizielle Verkaufssingle am 12.03.2010, ein aktuelles Video ist bereits in Arbeit. Und hier der Vollständigkeit halber noch die aktualisierten Tourdaten der Donots mit den neuen Österreich-Terminen:

Donots "The Long Way Home" Tour 2010
08.04.2010 DE Hamburg, Knust
09.04.2010 DE Krefeld, Kufa
10.04.2010 DE Köln, Gloria Theater
11.04.2010 DE Frankfurt, Batschkapp
15.04.2010 DE Leipzig, Werk II
16.04.2010 DE Berlin, Lido
22.04.2010 DE Nürnberg, Hirsch
23.04.2010 DE München, 59:1
25.04.2010 DE Bielefeld, Forum
29.04.2010 DE Hannover, Musikzentrum
30.04.2010 DE Dortmund, Rock in den Ruinen
01.05.2010 DE Karlsruhe, Substage
06.05.2010 AT Wien, Flex
07.05.2010 AT Linz, Posthof
08.05.2010 AT Graz, PPC
21.05.2010 AT Attnang Puchheim, Pfingestfestival

Dienstag, 26. Januar 2010

Review: Adept - Another Year Of Disaster (CD)

Panic & Action / Indigo

Was soll man erwarten, wenn sich zwei wie Peter Ahlquist (Burning Heart Records) und Eric Höjdén (Kid Down) entscheiden, ein Label zu gründen. Großes wahrscheinlich. Und so war deren neues Label „Panic & Action“ zwar in erster Linie als Plattform für die neuen, schwedischen Talente gedacht - wird aber sicherlich auch darüber hinaus in der Szene für Furore sorgen. Denn was Punkrock und Hardcore in der Verschmelzung mit Melodien angeht, macht den Skandinaviern so schnell keiner was vor. Kein Wunder also, dass Adept in genau die Kerbe hauen und mit ihrem Debütalbum „Another Year Of Desaster“ ein Punk/Hardcore-Brett der besonderen Güte hinlegen. Ungezügelt, kraftstrotzend und ohne Scheuklappen, explodiert das schwedische Quintett förmlich von der ersten Sekunde an und brennt ein Feuerwerk des melodischen Hardcore ab. Zwischen brechender Stimme, Screams und Shouts überzeugen Adept mit der wohl-dosierten Eingabe von Pop, Punkrock und Metal-Anleihen. Klingt wie die Ursuppe eines undefinierten Genre-Verschnitts - ist im Falle von „Another Year Of Desaster“ aber eine überzeugende Präsentation des modernen, ehrlichen Punk/Hardcore, den die Skandinavier wohl beneidenswerterweise mit der Muttermilch aufzusaugen scheinen. Denn zwischen all dem energiegeladenen, tobenden Ausbruch finden sich die Breaks, die Melodien und die Refrains mit denen schon Bands wie Rise Against oder Boysetsfire die Spannung und Tiefe in ihren Songs erzeugt haben, so dass sie auch nach dem x-ten Durchlauf noch ihre Wirkung nicht verfehlen.
Ähnlich gelingt es Adept über die gesamte Spiellänge das Level auf hohem Niveau zu halten und gleichzeitig genug Abwechslung anzubieten. Selbst die getragene, Fast-Akustik-Nummer als Rausschmeißer passt da ins Bild, das eine junge, spielfreudige und extrem talentierte Band zeigt, von der man hoffentlich noch viel erwarten darf. Gleiches gilt für das Label.

Montag, 25. Januar 2010

Jochen Distelmeyer: Neue EP "Regen" und Tourdaten für 2010

Mit seinem Album „Heavy“ hat Jochen Distelmeyer eindrucksvoll seine Solokarriere eingeläutet und scheint nahtlos an die Erfolge seiner Band Blumfeld anzuknüpfen. Nun folgt die zweite Single.

Mit seiner Band und Produzent Andreas Herbig (u.a. Deichkind und Udo Lindenberg) hat Distelmeyer mit „Regen“ einen erhabenen, zeitlosen Popsong geschaffen. Der ehemalige Blumfeld-Sänger singt hier von Liebe, Hoffnung und Zuversicht. Eine Hymne für alle, die sich den Widrigkeiten des Lebens stellen. Auf dem Album als ergreifende A-capella-Nummer, erstrahlt „Regen“ hier in einem anderen Gewand:



Achja, auf Tour ist der gute Mann natürlich auch im Jahr 2010 unterwegs - hier die aktuellen Tourdaten für Deutschland und die Schweiz:

Jochen Distelmeyer Tour 2010
02.02.2010 Hannover - Musikzentrum
03.02.2010 Münster – Metropolis
04.02.2010 Darmstadt - 603qm
06.02.2010 Düsseldorf - Zakk
07.02.2010 Schorndorf - Manufaktur
08.02.2010 CH-Zürich - Mascotte
09.02.2010 CH-Düdingen - Bad Bonn
10.02.2010 CH-St. Gallen - Palace
12.02.2010 Magdeburg - Moritzhof
13.02.2010 Dresden - Beatpol
14.02.2010 Rostock - Zwischendeck
15.02.2010 Hamburg – Markthalle
26.02.2010 Oldenburg – Kulturetage

Freitag, 22. Januar 2010

Fettes Brot: Zwei neue Alben am Start und 10 Release-Partys zu gewinnen!

Am 26.02.2010 erscheinen zwei neue Fettes Brot-Alben - Grund genug zum Feiern! Fettes Brot verlost 10 exklusive Party-Sets zur Alben-Veröffentlichung. Da drinne: z. B. der Tourfilm auf DVD, Tracks der neuen Alben zum Reinhören, ein exklusiver Party-Mix von Björn Beton auf CD, Poster, Shirts und und und...

Party 2.0: Dokter Renz, König Boris und Björn Beton werden per Skype oder Telefon auch live zum Mitfeiern in die Party geschaltet!

Wie gefeiert wird, ist komplett dem Einfallsreichtum der Fans überlassen. Ob nun im Partykeller der Eltern, im Kinderzimmer mit den besten Freundinnen oder im Tennisclubheim mit 300 Gästen - Hauptsache, es wird die die "Party des Jahrhunderts". Einzige Voraussetzung, um mit dabei zu sein: auf der Party müssen Fotos und/oder Videos gemacht werden - die Partyberichte werden dann auf der Bandhomepage fettesbrot.de veröffentlicht.

So geht's: Du kannst und willst bis spätestens 22.02.10 eine Fettes Brot-Party veranstalten? Dann schicke bis zum 31.01.10 eine Bewerbungsmail an ichmachparty@fettesbrot.de mit folgenden Infos:

- Name, Adresse und Emailadresse
- wie viele Leute sind mit dabei?
- wann findet die Party wo statt (die Partyadresse wird natürlich nicht veröffentlicht)?
- ihr müsst die Möglichkeit haben, digitale Fotos/Videos der Party zu machen, die ihr uns mit einem Partybericht zur Veröffentlichung spätestens 3 Tage nach Party zur Verfügung stellt - d.h. mailt uns Fotos oder ladet Fotos/Videos bei youtube/flickr etc. hoch!

Dienstag, 19. Januar 2010

Review: Eels - End Times (CD)

(Vagrant Records / Cooperative Music)

Irgendwie komisch, dass die Eels - oder vielmehr deren Mastermind Mark Oliver Everett (Pseudonym: E) - bis dato keine größere Rolle in meinem musikalischen Umgriff eingenommen haben. Zumindest mit dem neuen Album „End Times“ sollte dieses Manko behoben sein, liefert der irgendwie immer etwas mitteilungsbedürftig wirkende Musiknerd damit doch ein Konzeptalbum ab, wie es im Buche steht.
Schon allein der Titel des Nachfolgealbums zu „Hombre Lobo“ (2009) beschreibt all jenes, was auf den Hörer in den folgenden 13 Tracks an apokalyptischer Atmosphäre, Stimmung und Szenarien einströmt und gefangen nimmt. Zurückgefahren und mit betont-ruhiger Stimme seziert Everett sein Leben und bereitet es als exhibitionistisches bis zuweilen selbsttherapeutisch wirkendes Psychogramm vor dem Hörer auf. Ohne unnötige Verklausulierungen verarbeitet er hier in bester Singer/Songwriter-Art das Ende seiner Beziehung, seine Scheidung und die in sich zusammengebrochene Gefühlswelt.
Aber nicht etwa wie Dennis Lyxzén mit seiner Lost Patrol Band bei den „Songs About Running Away“ in Form einer reflexartig emotionsgeladenen Studiosession in Schnellschuss-Manier, oder gekonnt atmosphärisch konstruiert und ruiniert wie das Beck´sche „Sea Change“ - nein, viel einfacher: Fatalistisch, deprimiert und konsequent pessimistisch textend singt sich "E" die Sorgen und Wunden von der Seele. Gekonnt in Szene gesetzt von allerlei Begleitinstrumentierung, beweisen die Eels einmal mehr ihr musikalische Vielseitigkeit, wirkt ihre Diskographie doch fast wie eine Themen-hopping-artig inspirierte Reaktion auf akuten Verarbeitungsstau innerhalb der Band. Wenn das Ergebnis wie auf „End Times“ klingt, kann so was traurig und schön zu gleich sein.

Montag, 18. Januar 2010

Die Aeronauten: Neues Album "Hallo Leidenschaft" und Tourdaten für 2010

Am 19. Februar erscheint das neue Album der Aeronauten, „Hallo Leidenschaft!“, das die Schweizer bereits im Herbst mit ihrer wundervollen Single „Hallo Liebe“ angekündigt haben. Was kann nach sieben Alben und diversen Singles noch passieren, das den Zuhörer aufs Neue verzücken mag? Vielleicht liegt genau hierin die große Stärke der sechs Aeronauten, sich nach mehr als fünfzehn Jahren des gemeinsamen Musikschaffens nicht einfach zu repetieren, bei alten Stärken neue Ideen zuzulassen und nie, wirklich nie, diese seltene Fähigkeit einzubüßen, nicht nur über die anderen Idioten lachen zu können.

In 13 Tracks erzählen uns die Aeronauten alles über die Absurditäten ihrer eigenen Generation, Trauriges und Heiteres, immer wahrheitsliebend, Songs, die in echten Tanzhits ebenso münden wie in Bossa-Balladen, wo Indie neben Neo Country stattfinden kann. Die Aeronauten waren, sind und bleiben sympathisch und ehrlich, ihre Musik zeitlos gut und extrem tanzbar. Und das Schönste: Ab März gehen die Aeronauten ausführlich auf Tour, deshalb nachfolgend gleich der Überblick damit ihr sehen könnt, wann die Leidenschaft bei euch vorbeikommt.

Die Aeronauten Tour 2010
03.03.2010 Nürnberg, K4
04.03.2010 Berlin, Bang Bang Club
05.03.2010 Dresden, Groove Station
06.03.2010 Leipzig, Moritzbastei
07.03.2010 Potsdam, KenFM (Radiokonzert)
09.03.2010 Hamburg, Molotow
10.03.2010 Osnabrück, Glanz & Gloria
11.03.2010 Düsseldorf, Pretty Vacant
12.03.2010 Wiesbaden, Schlachthof
13.03.2010 Freiburg, Auditorium Jazz-, und Rockschule
19.03.2010 CH-St. Gallen, Palace
20.03.2010 CH-Schaffhausen, Cardinal
25.03.2010 CH-Bern, Dampfzentrale
26.03.2010 CH-Luzern, Bar 59
27.03.2010 CH-Frauenfeld, Kaff
01.04.2010 CH-Basel, Schiff
02.04.2010 CH-Thun, Cafe Mokka
09.04.2010 CH-Chur, Selig
10.04.2010 CH-Zürich, Moods

Mittwoch, 13. Januar 2010

Review: V/A - Wrecktrospective (3 CD)

Fatwreck / SPV

Selten hat eine Review soviel Spaß gemacht wie bei Wrecktrospective, dem aus drei CDs bestehenden, vollbepackten Sampler aus dem Hause Fat Wreck Chords: Wer mich kennt, weiß um meine persönliche Demut und Bindung zum Label von Fat Mike (Sänger/Bassist von NOFX) - hat doch sein Händchen für die Entdeckung und Förderung immer neuer, hochklassiger Punkrock-Bands meine musikalische Entwicklung von Beginn an extrem geprägt.
So ist die Tracklist der ersten CD, eine Zusammenstellung der größten Ohrwurm-Hits des schier unglaublichen Fatwreck-Bandroosters, fast wie eine Vertonung meines persönlichen Punkrock-Urknalls ab etwa Mitte der Neunziger: In die undefinierte Masse meines kaum ausgebildeten Musikgeschmacks schlugen Bands wie NOFX, No Use For A Name, Lagwagon oder Propagandhi dermaßen ein, dass sich auf Jahrzehnte alle späteren Band- und Label-Hypes erst einmal an Fatwreck zu messen hatten. Und bis heute ist in diesem Genre noch keiner an diesem vorbei gekommen.
Vielleicht auch weil das Label selbst beispielhaft für den Aufstieg und Niedergang, Gesundschrumpfung und Neufindungsphase der Musik- und Labellandschaft steht. Allein dafür und für ihre Leidenschaft, Leidensfähigkeit und ihr Durchhaltevermögen, gilt es Fat Mike und seinen Fatwreck-Jüngern allen Respekt zu zollen (siehe dazu auch das Vorwort im Booklet).
Einige Bands haben Fatwreck als Startrampe genutzt, das Label gewechselt, sind im weitesten Sinne erfolgreich geworden (Anti-Flag, Rise Against, Descendents oder Randy). Manche sind nach ein oder zwei starken Alben von der Bildfläche verschwunden. Neue Bands wie Dead To Me oder The Lawrence Arms sind hinzugekommen und belegen Fat Mike´s ausgesprochen feinen Geschmacksnerv - immer getreu dem Motto „Wenn mir ein Demo gefällt, nehme ich die Band unter Vertrag“.
Für mich ist dieses 3 CD Box-Set im wahrsten Sinne eine Retrospektive und positive Erinnerung an die „alten“ Tage, in denen Bands wie Face To Face, Mad Caddies, Against Me, Me First & The Gimme Gimmes oder Strung Out mein Leben begleitet haben. Und eben auch weiterhin begleiten werden. Eindrucksvoll bewiesen durch das auffaltbare Booklet als Cover-Art Poster, das in seiner Deckungsgleichheit mit vielen Reihen meines CD-Regals wahre Glücksgefühle auslöst. Übrigens: Der zweite Teil des Samplers mit 28 bisher unveröffentlichten Tracks und die bisher nicht auf CD verfügbare komplette limitierte Fat Club 7''-Serie sorgen für weitere Euphorie.
Und auch bzw. gerade weil mir Wrecktrospective fast wie ein Schlussstrich oder gar Ende von Fatwreck aussieht, gilt diesem Sampler meine komplette Begeisterung und meine unbedingte Kaufempfehlung: Eine neue Standard-Sammlung im Punkrock-Genre – und zu dieser Wertung kommt man sicherlich auch ohne meine persönliche Befindlichkeiten.

Freitag, 8. Januar 2010

Tony Sly´s Solodebüt "12 Song Program" erscheint am 16. Februar 2010

Nachdem vorgestern schon das neue Album von Joey Cape seine Schatten voraus geworfen hat, ist heute ein anderer Songwriter aus dem Hause Fatwreck an der Reihe: Tony Sly´s Solo-Debütalbum "12 Song Program" wird am 16. Februar 2010 erscheinen. Tony Sly, seines Zeichens Frontman der Poppunk-Legenden No Use For A Name, wird sein Händchen für fesselnde Melodien diesmal nur in Begleitung von Akustikgitarre und verschiedenen klassischen Instrumenten unter Beweis stellen: “I started writing songs a while back that didn’t really fit the mold of NUFAN and I felt like I wanted to do something different other than punk rock but the timing was never right".
Anfang letzten Jahres - als sich seine Band nach einer ausgiebigen Tour zu ihrem "The Feel Good Record Of The Year"-Album eine viermonatige Pause gönnte - hatte Tony Sly endlich die Möglichkeit sich voll auf "12 Song Program" zu konzentrieren. In den Songs ließ er sich von Künstlern wie den Beatles, Bob Dylan oder David Bowie inspirieren und begann nach und nach Solo-Shows vor beigeistertem Publikum in lokalen Bars zu spielen. Und wie passend: Mit Veröffentlichung seines Soloalbums geht Tony Sly mit Joey Cape and Jon Snodgrass auf Tour durch Europa.

Mittwoch, 6. Januar 2010

Neues Solo-Album von Joey Cape: "Doesn't Play Well With Others" ab 11. Januar als Download

Das Jahr startet gleich mit einer guten Nachricht aus dem Hause von Joey Cape. Der hat für 2010 nämlich sein zweites Solo-Album "Doesn't Play Well With Others" am Start. Und wie das heute so üblich ist, gibt es das Album auf Joey´s Homepage bereits ab 11. Januar jeden Monat, Song für Song, in zwölf Appetit-Häppchen über das ganze Jahr verteilt. Erst nachdem alle Songs als Download verfügbar sind, gibt es "Doesn't Play Well With Others" auch als CD und Vinyl-Version. Übrigens: Wer sich für ein Song-Abonnement des Albums entscheidet, bekommt nicht nur alle Songs pünktlich auf die Festplatte, sondern im Januar 2011 auch ein exklusives Package bestehend aus einer Limited Edition des Albums mit Art-Booklet (CD) oder als farbiges Vinyl und dazu ein exklusives T-Shirt. Wer das jetzt alles nicht verstanden hat, kann das in Joey´s Wortlaut auch noch mal nachlesen.

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