Montag, 30. Mai 2011

Dell Vostro 3450: Erfahrungsbericht und Test (Teil 2 mit Update)

Nachdem ich ja bereits in Teil 1 des Erfahrungsberichts über die Entscheidungsfindung zur Wahl des neuen Notebooks geschrieben habe, folgt nun mit Teil 2 der eigentliche Test zum neuen Dell Vostro 3450 (Intel® Core™ i5-2410M 2.3GHz, 4 GB Dual-Channel DDR3 SDRAM, 500 GB SATA Festplatte und 1024MB AMD HD6630M Radeon).

Verarbeitung
Der Dell Vostro 3450 kommt ziemlich solide daher: Das gesamte Gerät macht einen gut verarbeiteten und hochwertigen Eindruck. Kein Knarzen beim Öffnen des Displays, keine windigen Materialien. Bis auf die Oberseite des Displays (silber) und einer Blende aus Metall an der rechten Seite (CD/DVD-Laufwerk) ist das Notebook ganz in unauffälligem Schwarz gehalten.

Tastatur
Auffallend ist die Chiclet-Tastatur, die mit angenehmen Druckpunkt bzw. Anschlag überzeugt, aber aufgrund der 14-Zoll-Abmessungen auf einen eigenen Ziffernblock verzichten muss. Anfangs etwas irritierend, aber ein ganz nettes Gimmick ist die hintergrundbeleuchtete Tastatur - was insbesondere das Tippen und Surfen bei wenig Licht, vor dem Fernseher o.ä. angenehm gestaltet. Ebenfalls gewöhnungsbedürftig sind die etwas großen Abstände zwischen den einzel eingelassenen Tastatur-Tasten, d.h. da sind manche Tippfehler in der Anfangsphase vorprogrammiert - aber auch da gewöhnt man sich schnell daran.

Touchpad
Das Touchpad bietet in dem mitgelieferten Programm diverse Einstellungsmöglichkeiten, wobei auf die meisten Multifunktions-Gesten verzichtet werden kann – das Scrollen im Internet funktioniert dafür umso besser.

Fingerprint-Scanner
Den Fingerabdruck-Scanner habe ich anfangs für unnötige, unausgereifte Spielerei gehalten. Aber ganz falsch: Das Ding ist richtig klasse, denn insbesondere mit der Software kann man wirklich alle Anwendungen, Ordner, Log-In-Passwörter kinderleicht verschlüsseln. Von der Windows-Anmeldung, Log-In bei diversen Social-Networks oder private Ordner und Dateien. Ein super Gadget, das v.a. auch funktioniert.

Display
Das Display ist insgesamt sehr gut, insbesondere da es entspiegelt bzw. matt ist, macht das Arbeiten auch in hellen Räumen und im Freien richtig Freude. Das kompakte 14-Zoll-Display bietet „nur“ eine maximale Auflösung von 1.366x768 Bildpunkte, was aber für mein Dafürhalten vollkommen ausreicht (Full HD-Auflösung ist ja gewährleistet). Mit an Bord ist mit der AMD Radeon HD 6630M eine Mittelklasse-Grafikkarte, die den Prozessor bei der Wiedergabe von Filmen entlastet und auch Spiele gut wiedergibt (teilweise müssen wohl Details runtergeregelt werden). Richtig klasse wiederum ist der „Catalyst Control Center“ der Grafikkarte und die diversen Energieoptionen, da je nach Anforderung (Surfen, Spiele, etc.) die Grafikleistung zurückgefahren bzw. bei geringerem Energiebedarf automatisch zur integrierten intelligenten Intel HD-Grafikkarte umgeschaltet wird.

Software
Im Lieferumfang enthalten sind die üblichen Verdächtigen: Treiber und Software für die jeweilige Konfiguration, Windows 7 Recovery, dazu die Standard-Programme wie Roxio, Power DVD, Office-Starter, eine Symantec-Trialversion und diverse Systemprogramme. Interessant ist, dass Dell als Betriebssystem Windows 7 Professional ausliefert und nicht wie üblich Windows 7 Home Premium. Kann aber auch daran liegen, dass ich auf der Dell-Homepage als „Kleinunternehmer“ das Vostro 3450 bestellt hatte und nicht als „Privatnutzer“, wo vielleicht eher die Home-Version ausgeliefert wird. Soll mir aber recht sein, denn mit Professional kann das Heim-Netzwerk umfassend eingerichtet werden.

Ausstattung
Beim Dell Vostro 3450 ist alles dabei, was das Herz begehrt: USB 3.0 (2x), eSata/USB-Anschluss, HDMI-Ausgang, Bluetooth 3.0, WLAN 802.11 b/g/n, 8-in-1-Kartenlesegerät und HD-Webcam (3.0 Megapixel). Schön, dass sowohl das Ladekabel als auch ein USB-Anschluss auf der Gehäuse-Rückseite angebracht ist, so sind die lästigen Kabel beim z. B. Desktop-Betrieb gut aufgeräumt. Der 6-Zellen-Akku kann gegen einen 9-Zellen-Akku ausgetauscht und aufgerüstet werden. Das hat allerdings nicht nur seinen Preis, sondern stört auch die Optik, da der leistungsstärkere Akku auch größer ist und hinter dem Gerät herausragt. Ein Bluray-Player (wie ursprünglich von mir gewünscht) ist nur gegen hohen Aufpreis erhältlich – da muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er das braucht.

Performance
Über die Performance kann ich momentan nur wenig berichten, da ich zum einen nicht der große Gamer bin und ich zum anderen noch nicht alle leistungsintensiven Programme installiert habe. Bei normaler Nutzung nur wie z.B. zum Surfen oder Textverarbeitung komme ich auf minimal 3,5 Stunden Akkudauer. Da ich aber momentan noch viel installiere, deinstalliere, Updates und Patches lade (übrigens ein Punkt der mich sehr arg nervt: Ich kann nicht verstehen, warum Dell schon vorab bis zum Zeitpunkt X alle zur Verfügung stehenden Updates installieren? Da sitzt man gut und gerne mal ein paar Stunden…), kann ich über einen zuverlässigen Durchschnittswert unter den verschiedenen Bedingungen noch keine Aussage treffen. Mir fehlen dafür allerdings auch die geeigneten Testprogramme.

Fazit
Nach gut einer Woche kann ich ein überaus positives Fazit ziehen: In Sachen Verarbeitung, Ausstattung und Performance ist der Dell Vostro 3450 absolut top und bietet sogar mehr als ich erwartet habe. Dazu überzeugt der Dell Vostro durch sein ansehnliches Gesamtpaket, d.h. Dell ist dabei ein gut ausgewogener Mix aus Performance- und Mobilitätsansprüchen gelungen. Gimmicks wie etwa die gute Webcam, der Fingerprint-Scanner oder die beleuchtete Tastatur runden das Paket ab. Die Leistungswerte des Akkus gilt es im Alltagsbetrieb noch abzuwarten.

Nervig ist dagegen das ewige Updaten und Installieren, um das Betriebssystem auf den aktuellen Stand zu bringen und die diversen System-Programme im Auto-Start abzuarbeiten (Sicherungsmanager, Aktivierung von Software etc.). Da gilt es vorher abzuschätzen, welche Software man ab Werk tatsächlich braucht, oder lieber deinstalliert und den Laptop benutzerdefiniert neu einrichtet (siehe dazu "Anleitung: Einen neuen Computer bzw. Laptop einrichten").

Soweit der ausführliche und individuelle Testbericht zum neuen Dell Vostro 3450. Wenn noch Fragen oder spezielle Wünsche bestehen, könnt ihr gerne einen Kommentar hinterlassen - ich versuche dann die weiteren Informationen zu liefern. Eventuell schaffe ich es auch noch Bilder und Detailfotos einzubinden.

Update (24.08.2011)
Nachdem ich den Vostro 3450 übers Wochenende nicht benutzt hatte, war am Montag plötzlich der Akku kaputt. Der Akku konnte nicht mehr geladen werden und beim Ziehen des Netzteilsteckers ging das Notebook sofort aus. Klare Sache also.

Daraufhin habe ich sofort beim DELL Kundenservice (Telefon 069/97922064, zu den Geschäftszeiten 9:00 bis 18:00 Uhr) angerufen. Dank des Express Service Codes als Firmenkunde wurde ich direkt zu einem Support-Mitarbeiter weitergeleitet. Diagnose war schnell gestellt - und den Ersatz-Akku hatte ich schon einen Tag später in den Händen.

Fazit: Ägerliche Geschichte, denn ein Akku dürfte nach 3 Monaten nicht einfach kaputt gehen. Aber mit dem DELL-Service bin ich absolut zufrieden - wie der allerdings nach dem Ende der 1-jährigen Garantiezeit ausgesehen hätte, weiß man natürlich nicht...

Donnerstag, 26. Mai 2011

Dell Vostro 3450: Erfahrungsbericht und Test (Teil 1)

Nachdem mein alter Gericom-Laptop den Geist aufgegeben hatte, war ich - wie berichet - auf der Suche nach einem neuen Notebook. Zu den Anforderungen zählten: Ein leistungsstarkes und mobiles Sub-Notebook mit iCore 5-Prozessor (2,3 GHz), 4GB RAM, 500 GB HDD, mittelklassiger Grafikkarte, 14 Zoll LED/HD-Display, Bluetooth, USB 3.0 und (eigentlich) ganz wichtig: Bluray-Player.

Gerade letzteres wurde bei der Recherche und vor allem beim gesetzten Limit von maximal 799 Euro zum Problem. Kaum eine Konfiguration der in Frage kommenden Modelle von Asus, Acer, Sony Vaio oder Dell haben all die Anforderungen zu einem vernünftigen Preis bieten können. Lediglich das Asus X4GSN hatte einen Bluray-Player ab Werk (Herstellerpreis 799 €), aber die wenigen und dann noch unschlüssigen Testberichte (stark spiegelndes Display, Akku-Laufzeit, Verarbeitung) haben mich dann doch abgeschreckt.

Ohne Bluray-Player rückte vom Preis-/Leistungsverhältnis insbesondere das Dell Vostro 3450 sowie das Sony Vaio E-Serie in den Mittelpunkt, auch da beide Modelle über die Hersteller-Homepage individuell zu konfigurieren war. Das Sony Vaio fiel wiederum aufgrund der nicht überzeugenden Testberichte (Display, Verarbeitung) und dem fehlenden USB 3.0/eSata-Anschluss aus der Liste.

Bei näherer Beschäftigung mit dem Dell Vostro 3450, der wie das Asus ebenfalls recht neu auf dem Markt ist, überzeugten die wenigen verfügbaren Erfahrungsberichte im Internet, sowie der Service in der Konfiguration bzw. der Bestellvorgang bei Dell. Per Chat werden z. B. unmittelbar Fragen beantwortet und bei der Konfiguration beratend zur Seite gestanden. Als Privatperson oder Kleinunternehmer kann man dann den Konfigurations- und Kaufvorgang abwickeln. Dabei ist immer zu Bedenken, dass am Ende noch die Mehrwertsteuer aufaddiert wird, d.h. man kalkuliert anfangs mit Nettopreisen.

Das ist ja auch soweit okay, aber ein echtes Ärgernis bei Dell-Notebooks sind die kurzen Gewährleistungszeiten (Standard ist nur 1 Jahr), d.h. man muss zusätzliche Absicherung und Serviceleistungen teuer hinzukaufen. Das sind dann mal locker 80 Euro für 3 Jahre Garantie/Service mehr - ziemlich überzogen wie ich finde. Da sollte man sich gut überlegen, ob man das macht.

Aber wer clever ist, kann mit Gutschein-Codes und Online-Rabatten bzw. besondere Aktions-Bundles (speziell konfigurierte Modelle mit Express-Versand), die es für Dell immer mal wieder gibt, noch an anderer Stelle ordentlich sparen. In meinem Fall sind beide Sachen eingetreten und ich konnte für ziemlich genau 700 € einen Dell Vostro 3450 mit allen oben genannten Anforderungen nach nur zwei Tagen in den Händen halten (Kreditkartenzahlung vorausgesetzt).

Nach diesen Erfahrungen ist Dell als Notebook-Hersteller/Versender in Sachen Preis/Leistung absolut zu empfehlen.

P. S.: Der Test zum Dell Vostro 3450 folgt bald in einem zweiten Teil zu diesem Erfahrungsbericht.

P.P.S.: Inzwischen ist Teil 2 des Testberichts online.

Sonntag, 22. Mai 2011

Anleitung: Einen neuen Computer bzw. Laptop einrichten

Aus aktuellem Anlass gibt es hier eine Übersicht über die wichtigsten Dinge, die man beim Einrichten eines neuen Computers/Laptops beachten sollte. Voraussetzung ist natürlich jeweils, dass vorher vom alten System die wichtigsten Daten und Benutzerinformationen (Kontakte, Mail-Accounts usw.) gesichert bzw. exportiert wurden.

1. Betriebssystem und installierte Programme prüfen
Unglücklicherweise erhält man mit dem neuen Laptop auch eine Unmenge an vorinstallierten Programmen. Viele davon sind zwar nützlich (Brennprogramm, WLAN-Finder, diverse Treiber), die meisten jedoch auch unnötig (Testversionen von Viren- oder Textverarbeitungsprogrammen) und sind individuell besser zusammenzustellen.

Deshalb sollte man sich bewusst werden, welche man tatsächlich (nicht) braucht und diese dann entsprechend deinstallieren. Darüberhinaus sollte man sich mit dem (neuen?) Betriebssystem auseinandersetzen, um die wichtigsten Funktionen bekannt zu machen. Wer ein Netzwerk einrichten will, sollte dies bereits jetzt vornehmen.

2. Partition erstellen (empfohlen)
Die Kapazitäten von modernen Festplatten sind enorm. Der Standard liegt momentan bei 500 GB, unter Umständen aber auch mehr. Im Normalfall ist dieser riesige Speicherplatz auf nur einer Partition untergebracht, d.h. das Betriebssystem und alle anderen Daten befinden sich auf dieser Festplatte (z.B. C:\). Es ist jedoch sinnvoll, größere Datenmengen wie z.B. Musik, Fotos und Videos auf einer eigenen Partition (z.B. E:\, wenn das CD/DVD-Laufwerk bereits als D:\ belegt ist) unterzubringen.

Dadurch behält man nicht nur den Überblick (laufend genutzte Programme auf C:\), sondern kann die neue Partition auch als Datenspeicher nutzen, der im Falle eines Crashs des Betriebssystems im Normalfall nicht betroffen ist. Wie man eine Partition unter Windows 7 erstellt (ohne über BIOS oder die Recovery-CD zu gehen), erfahrt ihr z. B. hier.

3. Internetzugang einrichten / Updates laden
Bevor man mit der Neuinstallation und Übertragung der eigenen Daten beginnt, empfehle ich den Computer/Laptop auf den aktuellen Stand zu bringen. In diesem Fall sollte also die Verbindung mit dem Internet eingerichtet und im Internet Explorer unter "Extras" das Windows-Update durchgeführt werden.

Danach werden alle neuen Updates geladen bzw. installiert und anschließend das System neu gestartet. Im Vorgriff zu Punkt 4. sollte überprüft werden, ob ein aktuelles Virenprogramm im Lieferumfang (oder anderweit) vorhanden ist und dann enstprechend installiert werden. Falls keines zur Verfügung steht, kann ich als kostenloses und gutes Antiviren-Programm Avira AntiVir sehr empfehlen.

4. Programme installieren
Der Rest ist zwar eine zeitintensive aber notwendige Routine: Alle standardmäßig benötigten Programme sollten nun installiert werden. Dabei sollte man überprüfen, welche man den wirklich braucht, viele sind mit dem Wechsel vom alten Computer/Laptop hinfällig geworden bzw. veraltet.

5. Daten und Benutzerinformationen übertragen
Und jetzt zur Kür: Wer das Glück (und die Nerven) hatte, seine Daten als Backup verfügbar zu haben, überspielt nun einfach die alten Dateien aufs neue System, importiert Mailaccounts, Kontakte, Kalendereinträge, Browser-Favoriten und sonstige Benutzerinformationen in die neu installierten Programme und synchronisiert eventuell vorhandene Geräte (Handy, Tablet, Netzwerkserver) mit dem neuen Computer/Laptop.

Wer das alles geschafft hat, kann sich nun genüsslich zurücklehnen und seinen neuen Computer/Laptop genießen. Ich bin momentan bei Punkt 4. (und hab deshalb Zeit für diesen Post) und bin gespannt, wann ich tatsächlich fertig bin - denn gerade der letzte Schritt birgt die meisten Überraschungsmomente. Sobald alles abgeschlossen ist, gibt es den versprochenen Test bzw. Erfahrungsbericht zu meinem neuen Laptop.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Der Dell Vostro 3450 im Video

So, die Entscheidung zu "Die Qual der Notebook-Wahl" ist gefallen: Es wird der DELL Vostro 3450 werden. Sobald er eingetroffen ist und etwas genauer unter die Lupe genommen wurde, folgt natürlich ein Erfahrungsbericht. Bis dahin noch das aktuelle Produktvideo zum DELL Vostro 3450:

Freitag, 13. Mai 2011

Asus X4GSN, Sony Vaio oder Dell Vostro 3450: Die Qual der Notebook-Wahl

Infolge eines mindestens so faszinierenden wie ärgerlichen Laptop-Crashs wird es bis zur getätigten Neuanschaffung etwas weniger bzw. kürzere Posts geben. Denn das Bloggen via Smartphone ist weiterhin etwas müßig.

Nachdem ein Tablet (hier das iPad 2 und das Samsung Galaxy 10.1) als voller Laptop-Ersatz im Vorfeld bereits ausgeschieden war, wird die Wahl zwischen mehreren Notebooks mit folgenden Anforderungen fallen: Mindestens iCore 5 mit 2,3 GHz, 4GB RAM, 500 GB HDD, Standard-Grafikkarte, LED/HD-Display, Windows 7, Bluetooth, wenn möglich USB 3.0 und ganz wichtig: Bluray-Player.

Und das Ganze am besten für günstig. Die Schmerzgrenze liegt aber bei 800€. Lieber natürlich deutlich drunter.

Nachdem es auch handlich sein soll, müssen 14 Zoll bis max. 15 Zoll ausreichen. Viel ist unter den genannten Anforderungen nicht am Markt, und deshalb stehen aktuell der Asus 4XGSN und ein selbst konfigurierter Sony Vaio aus der E-Edition in der engeren Auswahl (beide je 799€). Der Dell Vostro 3450 scheidet wohl aufgrund der fehlenden (?) Konfigurationsmöglichkeite mit Bluray-Player aus - ebenso wie Samsung, das eigentlich nur mit dem Netbook Suri mithalten konnte. Aber 13,3 Zoll ist definitiv zu klein. Acer ist mit der Timeline-Serie ist mir zu teuer.

Ein selbst zusammengestelltes, herstellerunabhängiges Notebook aus dem freien Markt ist mir etwas zu unsicher, so gut kenn ich mich dann doch nicht aus. Bleibt also nur die Qual der Wahl aus den oben genannten Notebooks - außer die bekannten Elektrofachmärkte werfen kurzfristig noch vergleichbare Modelle auf den Markt.

Etwas Zeit für die Entscheidung bleibt aber noch, man soll ja nichts überstürzen. Vor allem bei solch einem Anschaffungspreis. Außerdem liegen für das Asus X4GSN momentan noch kaum Testberichte vor, da es erst am 5. Mai erschienen ist.

Da ist also noch etwas Geduld gefragt - und wenn jemand noch weitere Tipps auf Lager hat, dann nur her damit.

P.S.: Inzwischen habe ich mich entschieden, es ist der Dell Vsotro 3450 geworden. Einen Erfahrungsbericht mit Test findet ihr hier und dort.

Donnerstag, 5. Mai 2011

Anti-Flag: Zwei exklusive Benefizshows im Juni - Konzerte in Köln und München

Gleich zwei exklusive und kurzfristig anberaumte Benefiz-Shows werden Anti-Flag im Juni in Deutschland spielen. Am 07. Juni 2011 in Köln und am 08. Juni in München werden die vier amerikanischen Polit-Punks bei bewußt kleinen Shows mit streng limitierten Ticket-Mengen auftreten und dabei gemeinsam mit ihren Fans & Vorbands Gelder für gleich zwei hochgradig unterstützenswerte Initiativen sammeln:

Am 07. Juni stehen für den noch geheim gehaltenen Veranstaltungsort in Köln nur 100 Tickets zur Verfügung! Diese DIY-Show wird Anti-Flag zu ihren Punkrock-Wurzeln führen - Käufer der Tickets werden den Veranstaltungsort erst 48 Stunden vorher erfahren und dürfen sich auf eine intensive Punkrock-Show im kleinstmöglichen Rahmen freuen.

Alle Einnahmen des Konzerts werden der Initiative "Gay Edge Liberation" zugute kommen, die sich gegen Homophobie in der Hardcore-Szene richtet und für die Gleichstellung von Schwulen und Lesben kämpft.

Das Konzert am 08. Juni 2011 findet im kleinen Saal des Backstage-Clubs in München statt. In den Verkauf gehen lediglich 200 Karten, deren Erlös dem Münchner Verein "High Five e.V." zur Verfügung gestellt wird. High Five e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der sportlichen und sozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere durch kostenlose Skateboard-, BMX- und Snowboard-Programme.

Da für beide Konzerte nur eine kleine Menge an Karten verfügbar ist raten wir zur raschen Nutzung der Vorverkaufslinks. Weitere Informationen zu den Aktionen finden sich auch auf der Seite des Band-Labels Side One Dummy Records.

07.06.2011 (DE) Köln - Pro Anti Geheimclub
Benefiz-Show zugunsten "Gay Edge Liberation"
Support: I Refuse + Special Guest
nur 100 Tickets

08.06.2011 (DE) München - Backstage (kleiner Saal)
Benefiz-Show zugunsten High Five e.V.
Support: Cashless, Punchers Plant
nur 200 Tickets

Dienstag, 3. Mai 2011

Bodi Bill: Tourdaten 2011 und Video zu "Brand New Carpet"

Die Tour von Bodi Bill ist angelaufen. Bereits am 18. März 2011 ist das dritte Album ("What") des Elektro-Trios erschienen - und die vier ausverkauften Konzerte im Berliner Lido waren ein eindrucksvoller Auftakt. Während die Tour der Berliner Jungs weiter geht, gibt es hier das Video zum Song "Brand New Carpet":



Und, zuviel versprochen? Lasst euch die Konzerte also nicht entgehen. Nachfolgend noch mal alle Termine im Überblick.

Bodi Bill live 2011
04.05.2011 (DE) Erfurt - Stadtgarten
05.05.2011 (DE) Leipzig - Conne Island
06.05.2011 (DE) Dresden - Showboxx
07.05.2011 (DE) München - Feierwerk
09.05.2011 (AT) Wien - Fluc Mensa
10.05.2011 (DE) Heidelberg - Karlstorbahnhof
11.05.2011 (CH) Zürich - Zukunft
12.05.2011 (DE) Köln - Gebäude 9
13.05.2011 (DE) Bremen - Lagerhaus
14.05.2011 (DE) Hamburg -Übel und Gefährlich
03.06.2011 (AT) Graz - Springfestival
01.07.2011 (DE) Augsburg - Modular Festival
17.07.2011 (DE) Gräfenhainichen -Melt Festival
22.07.2011 (DE) Rüsselsheim - Phono Pop
23.07.2011 (DE) Diepholz - Appletreegarden Festival
12.08.2011 (DE) Rees - Haldern Pop
13.08.2011 (DE) Hamburg - Dockville Festival

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