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Freitag, 9. Oktober 2015

WLAN-Repeater: Der "WLAN Booster" sorgt für perfektes WLAN (Sponsored Post)

Einfach reinstecken - nein, hier sind keine zweideutigen Interpretation gefragt, denn es geht um was mindestens so profanes wie lebenswichtiges: Richtig gutes WLAN, und das überall im Haus oder wo man es eben noch so braucht.

Abhilfe kann hier ein WLAN-Repeater schaffen, der das Netz in unterversorgten Gegenden auffängt bzw. verstärkt und damit Spitzengeschwindigkeiten bis in die entlegensten Winkel des Hauses liefert. Mit dem „WLAN-Booster“ hat D-Link nun ein solches Gerät vorgestellt: „Einfach reinstecken“ heißt hier das Motto – denn bei der Einrichtung des Repeaters ist kein neuer Router und keine Neuinstallation erforderlich.



Der „WLAN-Booster“ ist natürlich mit dem neusten AC-WLAN-Standard mit Dualband-Technologie ausgestattet und garantiert somit WLAN mit einem superschnellen Heimnetzwerk ganz ohne Leistungsverlust. Lahmes WLAN gehört damit endlich der Vergangenheit an! Alle Infos zum Router findet ihr in dem wirklich unerhaltsamen Video oben und unter der passenden Domain www.einfach-reinstecken.de. (Sponsored Post)

Freitag, 14. August 2015

Facebook Game mit Gewinnspiel: "Das Schlaf" von B&B Hotels (Sponsored Post)

Jeder de schon mal einen City-Trip übers Wochenende gemacht hat oder auf der Suche nach einer bezahlbaren Unterkunft in den angesagtesten Städten der Welt war, weiß: Günstig übernachten geht am einfachsten in Hostels - und wenn ihr dann noch genügend Schlaf abbekommt, ist der Trip ideal verlaufen. Aber Schäfchen zählen war gestern - denn B&B Hotels präsentieren jetzt "das Schlaf" als neuen Action-Held:



Hintergrund ist natürlich die Tatsache, dass ihr bei der Hotel-Kette bereits ab 49 Euro ein Zimmer bekommt (überall kostenloses WLAN und SkyTV). Egal, ob ihr dort dann Schäfchen zählt oder gar nicht zum Schlafen kommt. Zu der Marketing-Kampagne von B&B Hotels gibt es neben dem Video übrigens auch ein eigenes Facebook-Spiel "The Burning Schlaf", das ihr unter diesem Link findet: https://www.facebook.com/das.schlaf. Zu gewinnen gibt es natürlich auch was, nämlich jede Woche einen anderen Preis - aktuell wartet eine brandneue PlayStation 4 mit einem aktuellen Top-Spiel auf Euch.

Ich wünsche also viel Spaß bei Schlaf-Zocken und drücke die Daumen für das Gewinnspiel - achja, da wir hier die ganze Zeit von Schafen sprechen: Natürlich sind auch Haustiere sind gern gesehene Gäste in der Hotel-Kette.

Dienstag, 30. September 2014

Schlagerkaraoke - Das Gewinnspiel von China Southern Airlines (Sponsored Post)

Seit Helen Fischer ist Schlager ja fast zum guten Ton bei jeder Party geworden - genauso wie Karaoke früher. Aber auch die Chinesen lieben deutsche Schlager, aber noch lieber mögen sie Karaoke. Heißt also: Wenn sich ein Chinese an Schlagerkaraoke probiert, kann es schon mal lustig zugehen. Wie im folgenden Clip zu sehen.



Wer also bei Schlagern sofort die Tanzfläche stürmt und den gesuchten Song erraten hat, ist beim aktuellen Gewinnspiel der China Southern Airlines absolut richtig. Ab sofort fliegt nämlich China Southern Airlines von Frankfurt direkt nach China. Vielleicht kannst du mit etwas Glück und viel Schlager ins Land der aufgehenden Sonne fliegen?

Weitere Details findest du hier: www.schlagerkaraoke.com
Quelle: Sponsored Post

Dienstag, 5. Juni 2012

Organspende - und worauf wartest du? (Sponsored Post)

Das Thema Organspende ist ein äußerst wichtiges und sehr persönliches Thema, mit dem man sich unbedingt auseinandersetzen sollte - auch wenn es sicherlich nicht ganz einfach ist. Aber immerhin wurde mit der Organspende-Reform zumindest ein erster Schritt in die richtige Richtung getan.

Zwar sagen nach der jüngsten Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) von 2010 74 Prozent der Deutschen, dass sie mit einer Organentnahme nach ihrem Tode einverstanden wären, jedoch besitzt nur jeder fünfte Deutsche einen Spendeausweis. Inzwischen gibt es diesen sogar als App fürs iPhone.

Dabei ist der Bedarf an Spenderorganen hoch. Viele Menschen müssen viele Jahre warten, bis sie ein geeignetes Spenderorgan erhalten. Meist ist eine Transplantation der einzige Weg, der das Leben eines Menschen retten kann.

In Deutschland stehen derzeit etwa 12.000 Patienten auf der Warteliste für eine Transplantation, wie eben Michael, der junge Mann in dem Video, der auf eine Spenderniere wartet – inmitten von wartenden Fahrgästen, denen die Ankunft der nächsten Bahn schon zu lange dauert.



Leider warten auch viele vergebens. Täglich sterben statistisch gesehen drei Patienten auf der Warteliste, die mit einer Organspende hätten gerettet werden können. Damit nun geholfen werden kann, ist es wichtig, dass sich viele Menschen mit dem Thema beschäftigen und sich für eine Organspende entscheiden.

Das wichtigste ist jedoch, dass man sich zu dem Thema eine eigene Meinung bildet. Informationen dazu bietet die Initiative Fürs Leben. Ob man sich letztendlich für die Organspende entscheidet oder dagegen, ist und bleibt aber eine ganz persönliche Entscheidung.

Ein kleiner Anstoß, vielleicht für eine erste Auseinandersetzung mit dem Thema, kann mit dieser Kampagne hoffentlich gegeben werden. Ein Sponsored Post (und ihr kennt vielleicht meinen Standpunkt dazu), der mehr als Sinn macht.



Quelle: Sponsored Post

Freitag, 6. Januar 2012

Sponsored Posts und Blogmarketing: Was Bloggern ihr eigener Content wert sein muss

Es dürfte mittlerweile bekannt sein, dass ich für meinen Blog lifesoundsreal.de auch die Möglichkeiten des Blog-Marketings nutze (und wenigstens dazu stehe).

Zum einen über bekannte Anbieter wie Hallimash oder Teliad (Ebuzzing bzw. Trigami ist aus bekannten Gründen ausgeschieden) - und zum anderen über Portale wie z.B. www.bloggerjobs.de.

Über letzteres gibt es ab und an interessante Angebote von Privat oder kleineren Firmen bzw. Agenturen für gesponsorte Artikel oder zum Link-Tausch. Ich frage dort gerne an, weil es zumeist relativ unkomplizierte Kontakte sind, ohne großen bürokratischen Aufwand wie mit Registrierung, Crawlern zur Kontrolle etc.

Natürlich gelten in allen Fällen des Blog-Marketings, egal über welchen Anbieter, meine Richtlinien für vermittelte Artikel oder andere gesponsorte Inhalte.

Leider gibt es aber wie auf Hallimash oder ehemals Trigami immer wieder absolute Dumping-Angebote, die eigentlich kein Blogger würdigen sollte. Ein Produkttest oder Artikel mit Unique Content und 300 Wörtern wird dort teilweise für lächerliche 10 Euro zur Bewerbung angeboten - oder ein aktueller Fall bei Bloggerjobs, bei dem für 1.500 Zeichen (ca. 200 Wörter, wenn Leerzeichen nicht zählen) sage und schreibe 5-10 Euro geboten werden.

Montag, 14. November 2011

Tape TV: Eine echte Alternative zu YouTube - oder: Wenn Zwei sich streiten...

Es ist ja nichts Neues, dass sich Google mit der GEMA als Verwertungsgesellschaft (sic!) der Nutzungsrechte von Musikern und Künstlern weiter um´s liebe Geld streitet. Am ehesten bemerkbar macht sich dieser Streit an der Tatsache, dass sich auf Google´s Videoplattform YouTube kaum noch offizielle Videoclips von nationalen und internationalen Künstlern finden. Stattdessen eine unüberschaubare Zahl an Akustik-Versionen, Cover-Songs und Live-Mitschnitten in teils atemberaubend schlechter Qualität.

Ähnlich sieht es im deutschen Fernsehen aus: Nachdem sich MTV in die unsichtbaren Tiefen des Pay TV verabschiedet und VIVA dessen unrühmlichen Part als Zweitverwerter von billigen US-Dating-, Pimp- und Soap-Formaten übernommen hat, sind Musikvideos als Teil der Musikkultur zu einem seltenen Phänomen in der medialen Wahrnehmung geworden.

In solchen Zeiten wäre man über eine Alternative, mit der man kostenlos in den Genuss von Musikvideos kommen kann, mehr als froh. Ein Glück also, dass es mit der Internet-Plattform „Tape TV“ eine echte Alternative gibt, bei der man aktuelle Musikvideos rund um die Uhr sehen kann - und einiges mehr geboten wird:

Wie bei den traditionellen Fernsehsendern hat der Zuschauer die Möglichkeit das laufende Programm einfach anzuschauen. Im Gegensatz zum klassischen TV-Genuss kann das redaktionell gestaltete Musikprogramm aber durch verschiedene Funktionen nach Belieben verändert werden: Angemeldete User können zum Beispiel zwischen verschiedenen musikalischen Stilrichtungen filtern und Musikvideos nach Geschmack kategorisieren, sperren und favorisieren. tape.tv merkt sich die Vorlieben seiner Konsumenten und berücksichtigt diese im weiteren individuell zusammengestellten Programm.

Klarer Vorteil dabei: Tape.tv hat Zugriff auf die Originalvideos der vier Major Plattenfirmen (Universal Music, Sony Music, EMI und Warner Music) sowie diversen Independent-Labels und deren Vertriebe. Damit gehören gruselige Eigeninterpretationen und Playback-Versionen mit amateurhaften Musikvideos, wie sie momentan massenhaft auf YouTube zu finden sind, der Vergangenheit an. Abgerundet wird das Ganze durch zusätzliche Musik-Formate wie Live-Show-Events, Interviews, Dokumentationen oder Filme.

Finanziert wird http://www.tape.tv dabei über Kooperationen im On- und Offlinebereich (z.B. die Internet-Plattformen von Yahoo!, ZDF.kultur, 3sat, Spex u.a.) und einem Werbemix aus TV-Spots und Display-Werbung („Entertainment Advertising“). Das ist zwar ein kleiner Wermutstropfen im Gesamtbild des Streaming-Portals - aber das Angebot, die Qualität und das Konzept von Tape TV überzeugt dennoch und macht diesen Makel mehr als wett.

Fazit: Tape TV ist eine echte Empfehlung wert und stellt eine gute Alternative zu YouTube dar - also: Aufgepasst, Google!

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Nerds auf dem Vormarsch: The Big Bang Theory, Hangover und die neuen Typen der TV-Unterhaltung

Erst diese Woche - zum traditionellen Serien-Dienstag - habe ich mir die Frage gestellt, wie lange Two And A Half Men wohl noch die Position als Lieblings-Sitcom behaupten kann. Denn es drängt Neues nach. Eine amerikanische Serie namens „The Big Bang Theory“ (englisch für „Die Urknalltheorie“) über vier durchgeknallte Wissenschaftler mauserte sich in kurzer Zeit vom Geheimtipp zu einer der beliebtesten Sitcoms am Serien-Abend.

Kein Wunder also, dass der Hype um die aktuell vier Staffeln der Chaos-Truppe immer größer wird. Und was ein echter Anhänger ist, der stattet sich gleich noch mit The Big Bang Theory Fanartikel aus - immerhin liefert die Nerd-WG um Howard, „Raj“, Leonard und allen voran dem kauzigen Sheldon der Shirt-Industrie genug Vorlagen für einfallsreiche Motive und Sprüche. Scheint fast so, als hätte Ideengeber Chuck Lorre - nach seinem medienwirksamen Split von Charlie Sheen - eine neue Erfolgsserie neben Two And A Half Men erfunden.

Doch allgemein werden abgefahrene Charaktere in der Besetzung von Hauptrollen immer mehr zu einem Garant für Erfolg. So etwa in der unerwartet zu einem Blockbuster mutierten Komödie „Hangover“ (und deren folgerichtigem Sequel „Hangover 2“), in der die kauzig-verpeilte Rolle von Zach Galifianakis zum Publikumsliebling avancierte und dem Schauspieler zum internationalen Durchbruch verhalf. Sein Konterfei wird wohl die meisten der Hangover Shirts in der Fangemeinde zieren. Ein Glücksgriff für alle Beteiligten.

Und mir geht es nicht anders: Inzwischen sind The Big Bang Theory und Konsorten nicht mehr aus der TV-Abendgestaltung wegzudenken. Vielleicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis Two And A Half Men abgelöst wird. Oder ist sogar Ashton Kutcher die Rettung? Die Frage wird sich in Deutschland aber wohl erst mit Start der 9. Staffel (vermutlich Herbst 2012) zweifelsfrei klären lassen.

Wie dem auch sein, wer auf der Suche nach passenden Fanartikeln zu den Helden der TV-Unterhaltung ist, dem sei folgender Tipp nahe gelegt: Bei http://www.merchandisingplaza.de seid ihr in der Beziehung gut aufgehoben, denn dort gibt es zu allen Serien-Hits eine große Anzahl an Fanartikeln - klassisch vom Hangover Shirt bis hin zum Star Wars R2D2-Kopfhörer. Ein Traum für alle Fans des speziellen Humors - so viel Werbung sei erlaubt.

Mittwoch, 24. August 2011

Mit Bloggen Geld verdienen ist keine Schande - wenn man es anständig macht

„Blog for Cash“, so lautet der zugegebenermaßen etwas reißerische Slogan von Hallimash, einem der großen Blog-Marketing-Anbieter im Internet, während es der Konkurrent Trigami etwas eleganter als „Social Media Seeding“ bezeichnet. Aber ganz egal wie man das Kind nun tauft, das Thema „Bloggen gegen Bezahlung“ ist für mich weniger eine Gewissensfrage als vielmehr eine Sache der Einstellung, des Anspruchs und der Umsetzung.

Denn ganz ehrlich: Wer mag nicht Anerkennung (und auch Lohn) erhalten für einen Text, den man recherchiert, verfasst und für seinen Blog aufbereitet hat.

So war es doch auch in der Zeit unseres Online-Musikmagazins sellfish.de insbesondere die „Entlohnung“ durch physische Tonträger, welche man zur Besprechung vom Label u.a. zugeschickt bekommen hatte und entsprechend behalten durfte, die zum Schreiben von unendlich vieler Reviews ermutigte (oder z.B. Gästelistenplätze für Interviews bei Konzerten). Doch diese Form der Mindestanerkennung des eigenen Zeitaufwands nahm insbesondere durch die zunehmend digitale Bemusterung immer weiter ab.

Verständlich für die Labels, die sich die Produktion von Promo-Material und Portokosten sparten - aber ebenso unerfreulich für den Rezensenten. Was wir an CDs etc. zugeschickt bekommen haben, war zwar reichlich - aber eben nun nicht immer von den „Top-Acts“ der Szene. Klar, verstand man sich auch als Entdecker und Förderer neuer Bands, aber eine gewisse Qualität sollte immer gewahrt sein - schon allein um Motivation und Spaß hoch zu halten. Und die Tatsache, dass man Bands wie Rise Against oder Anti-Flag von der Entdeckung bis zum Durchbruch begleiten konnte, macht einen auch ein bisschen stolz.

Aber zurück zur Sache: Für meine Blogs habe ich nach reiflicher Überlegung entschieden, mich bei Hallimash und Trigami anzumelden, (wenn sinnvoll) Artikel zu schreiben und dafür auch eine gerechte Entlohnung zu fordern. Aber wenn gesponsorte Artikel entstehen, dann nur auf folgenden mir selbst auferlegten Grundregeln:

1. Die Themen müssen thematisch und von der Attitüde zur Ausrichtung des Blogs passen

2. Die Inhalte müssen unabhängig der Werbebotschaft für die Stammleserschaft des Blogs interessant sein (d. h. Mehrwert geht vor Werbung)

3. Die Artikel dürfen keine reinen Werbetexte (schon gar nicht vorgefertigt) darstellen, die ungeprüft veröffentlicht werden

4. Die Kampagnen werden in gewohnter Weise (individueller Stil, eigene Recherche, unabhängig, ordentliches Gesamtbild) qualitätvoll aufbereitet

5. Kampagnen werden sorgfältig ausgewählt: Sowohl was die Artikelform, die Produkte als auch die Aufwandsentschädigung angeht

Unter Berücksichtigung dieser fünf Punkte (als einer Art „Ehrenkodex“) halte ich es für absolut gerechtfertigt, den verdienten Lohn für eine redaktionelle Behandlung von Themen zu erhalten, die tatsächlich für die Leser auch interessant sein sollen.

Wem das nicht passt, der kann die (sogar entsprechend markierten) Posts oder meine Blogs gerne meiden. Denn auch wer sich „unabhängig“ schimpft, darf Inhalte von Dritten unter subjektiven Gesichtspunkten aufbereiten.

Schließlich war das früher bei CD-Besprechungen auch nicht anders: So manch mundgerecht vorgefertiger (Werbe-) Pressetext der mit der Promo-CD eintraf, hat eher Kopfschütteln und Lachkrämpfe ob der blühenden Phantasie des PR-Schreiberlings verursacht, als die eigene Meinung des Redakteurs beeinflusst.

Donnerstag, 11. August 2011

Emmi "Murmeli": Das sprechende Murmeltier (App)

[Trigami-Anzeige] Kennt ihr noch die Tamagotchis aus den Neunzigern? Rein grafisch hat „Murmeli“, das sprechende Murmeltier, mit den virtuellen Pixel-Haustieren von damals zum Glück nichts mehr zu tun - aber rein vom Suchpotential (und eventuell der Aufdringlichkeit) her in jedem Fall.



Einmal als App runtergeladen will Murmeli, so der Name des süßen Nagers, gerne ständig auf Trab gehalten werden: Ob man es mit Nüssen oder Früchten füttert, streichelt, zu einer Pirouette zwingt oder sonst wie bespaßt - Murmeli lässt nicht locker und gurrt erst glücklich, wenn die Laune gehoben ist.

Hinter Murmeli steckt Emmi, der schweizerische Milchprodukthersteller, der den Einkauf mit Spielspaß verbinden mag. Denn wer den Barcode von Emmi-Produkten scannt, versorgt damit auch gleich Murmeli und erhält Punkte - und die ungeteilte Zuneigung des dicklichen Nagers. Und vielleicht auch etwas länger Ruhe vor ihm.

Aber bestenfalls bis zur nächsten Push-Notification - denn dann gilt es wieder, den Animateur für das Erdmännchen zu machen. Als Dank spricht dir Murmeli auch alles brav in Piepse-Stimme nach. Irgendwie süß das Ganze - und deswegen ganz klar: Ladet euch die App für das iPhone runter und holt euch Murmeli, das sprechende Murmeltier für die Hosentasche.


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