Banner

Posts mit dem Label Persönliches werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Persönliches werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 10. April 2014

WM 2014 Brasilien: Paninialbum und Sticker jetzt erhältlich - ich wär dann soweit...

Ganz allmählich steigt die Spannung: Am 12. Juni wird in der Arena Corinthians in São Paolo (Brasilien) das Eröffnungsspiel zur FIFA-WM 2014 angepfiffen. Doch was wäre das ultimative Sportereignis ohne das ebenso berühmte Panini Stickerheft?

Ob Jung oder Alt, das Sammeln und Einkleben der Sticker ist für die Freunde des runden Leders längst zum Kult geworden. Inzwischen ist auch für mich (und wohl einige ebenfalls im Herzen Kind gebliebenen) das Füllen des Paninialbums ein lieb gewonnener Brauch, der von einem Fußball-Großereignis wie der WM oder EM nicht mehr wegzudenken ist.



Für die Sammel-Freunde unter den Fans ist die Fußball-WM also bereits losgegangen: Denn am 28. März 2014 hat Panini das neue Sammelalbum mit den zugehörigen Sammelbildern veröffentlicht, 640 Sticker fehlen zum vollständigen Glück. Zum ersten Mal druckt Panini auf den Bildern direkt alle Spielerdaten wie Name, Verein, Geburtsdatum, Größe, Gewicht und Position direkt auf.

Und hier die weiteren Details zum 2014er Paninialbum:
  • 640 Sticker, davon 544 Spieler (17 pro Team)
  • alle Verbands-Wappen und Mannschaftsbilder
  • 40 mit Glitzereffekt
  • 12 WM-Stadien
  • WM 2014 Logo
  • WM-Maskottchen Fuleco
  • WM Pokal
Die Sammeltüten enthalten fünf Sticker und kosten 60 Cent im Einzelhandel. Das klassische Sammelheft mit Softcover hat 80 Seiten und kostet 2 Euro. Die Premium Edition des WM 2014 Paninialbums hat ein Hardcover und wird zusammen mit 5 Stickertüten, eingeschweißt zu einem Starter Set, für 9,95 € verkauft.

Und jetzt wieder für alle Statistik-Freaks und Spielverderber unter Euch die Antwort auf die große  Frage "Was kostet ein komplettes Panini WM 2014 Sammelheft?": Im Idealfall benötigt man "nur" 128 Sammeltüten - wenn man keine doppelten Bildchen erwischt (Lottospielen wäre vermutlich einfacher), Kostenpunkt für das Best-Case-Szenario: 76,80 Euro plus die jeweilige Albumvariante.

Für alle Ignoraten bleibt natürlich noch eBay: Dort kostet ein Display mit 100 Tütchen (500 Sticker) rund 50 Euro. Aber selbst dann ist das Album noch nicht voll. Bleibt also nur das mühsame Nachkaufen von einzelnen Bildnummern oder die Suche nach Tauschplattformen im Internet. Oder man mach es wie früher: Man schaut wo in der Nähe eine Panini-Tauschbörse stattfindet und komplettiert so sein Album. Dann haben nämlich beide Seiten was davon.

Übrigens: Etwas überrascht dürften nicht nur die Fans der deutschen Nationelf aus der Wäsche geschaut haben. Denn im DFB-Team fehlt ein sehr bekannter Name: Mario Gomez. Der Stürmer des AC Florenz ist für das Paninialbum der WM 2014 nicht in die Tüte gekommen.

Ob der Sticker-Hersteller Panini damit schon die Zukunft des Stürmers und den WM-Kader von Bundestrainer Jogi Löw prophezeit? Wir werden sehen - spätestens am 8. Mai, wenn die WM-Kader der Teams bekanntgegeben werden müssen.

Dienstag, 24. Dezember 2013

Frohe Feiertage: lifesoundsreal macht Weihnachtspause

Ich wünsche allen treuen Lesern und Besuchern von www.lifesoundsreal.de sowie allen Freunden und Fans von "lifesoundsreal" auf Twitter und Facebook frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage.

Bis spätestens im neuen Jahr, denn ich verabschiede mich in eine kurze Weihnachtspause - und bin schon gespannt, was 2014 an technischen, musikalischen und sonstigen Neuerungen bringt! Ihr erfahrt es auf jeden Fall hier...

Quelle: piaxabay.com (lizenzfrei)

Mittwoch, 31. Juli 2013

1. Todestag von Tony Sly: Tribute-Compilation am 29.10.2013, Einnahmen zugunsten "Tony Sly Memorial Fund"

Es ist genau ein Jahr her als mich diese Nachricht schier umgeworfen hat  - so unglaublich war sie: Tony Sly, der Sänger meiner absoluten Lieblings-Punkrock-Band "No Use For A Name" und begnadeter Songwriter, verstarb am 31. Juli 2012 im Alter von 41 unter bis heute ungeklärten Umständen.

Das Label "Fatwreck" ehrt nun mit einem eigenen Tribute-Album die Verdienste und Künste von Tony Sly. Am 29. Oktober 2013 wird das Album "The Songs of Tony Sly: A Tribute" erscheinen, auf dem die bekanntesten Mitglieder und Freunde aus der Fatwreck-Familie die kongenialen Songs des Künstler neu interpretieren und so ihre Ehre zu erweisen.

Alle Einnahmen aus der Veröffentlichung der Compilation gehen zugunsten des "Tony Sly Memorial Fund". Das Line-Up der Tribute-CD liest sich wie das "Who is who" der Punkrock-Szene: Mad Caddies, Strung Out, Rise Against, Bad Religion, NOFX, Snuff, Lagwagon, Pennywise, Alkaline Trio, The Gaslight Anthem, Swingin’ Utters, Anti-Flag u.v.m.

Die ganze Pressemeldung von Fatwreck im englischen Originallaut findet ihr hier:

Donnerstag, 15. November 2012

Offener Brief an 1&1: Fehlerhaftes Blogger-Hosting bei Domain-Umzug zu1und1

Edit: Das Problem ist gelöst. Hier gibt es eine neue Anleitung für alle deutschen 1&1-Kunden zum Umzug auf eine eigene Domain.

Wie einige vielleicht mitbekommen haben bzw. selber davon betroffen sind, funktioniert seit einigen Monaten ein Neu-Umzug von Blogger-Blogs auf 1und1-Domains nicht mehr (siehe Anleitung, bestehende Konfigurationen sind nicht betroffen).

Nachdem 1und1 auf eine erste Mail nicht reagiert hat und sich die Kommentare häufen, habe ich mich entschieden eine zweite Nachricht an 1und1 zu schreiben. Da die Verzweiflung untern den Bloggern langsam wächst, möchte ich mit Veröffentlichung des folgenden offenen Briefs 1und1 zu einer verbindlichen Antwort bewegen, warum der Umzug nicht mehr funktioniert bzw. wie der zukünftig bewerkstelligt werden kann.

Sobald eine Antwort von 1und1 vorliegt bzw. es neue Einstellungsparameter gibt, werde ich Sie hier im Blog mit einer neuen Anleitung veröffentlichen.

1und1 Internet AG
Eigendorfer Straße 57
56410 Montabaur
Per Mail am 15.11.20112
online@1und1.de

Offener Brief an 1und1: Fehlerhaftes Blogger-Hosting bei 1und1

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich betreibe den Technik-Blog lifesoundsreal.de und habe dort im August 2011 ein Anleitung veröffentlicht, wie Google (Blogger) Blogs mit einer eigenen 1und1-Domain auf Blogger.com gehostet werden können - ohne Frame-Weiterleitung sondern als „echte“ Domain.

Mein Tutorial wurde von „1und1“ via Twitter-Kundenbetreuung sogar als offizielles Tutorial weiterempfohlen (siehe Tweet).


Seit einigen Monaten mehren sich die Nutzer-Kommentare, dass neu vorgenommene Umzüge von Blogger-Adressen auf 1und1-Domains nach dieser Anleitung nicht mehr funktionieren. Auch mit anderen Einstellungen ist es bisher nicht gelungen, den betroffenen Usern zu helfen.
Die o.g. Anleitung ist sehr gefragt und der Frust unter den User, dass diese aktuell nicht mehr funktioniert, ist sehr groß.

Ich selber betreibe drei Blogs über eine 1und1-Domain und habe dazu noch zwei Webhosting-Pakete bei 1und1. Über die Möglichkeit Blogs bei Blogger direkt über eine Domain bei 1und1 zu betreiben, hat Ihr Unternehmen sicherlich eine Vielzahl an Domain-Kunden gewonnen.

Um diese Möglichkeit weiterhin auch neuen Kunden anbieten zu können, bitte ich Sie hiermit - auch in Ihrem eigenen Interesse -, mir die geänderten Einstellungen im ControlCenter (DNS-Host, Weiterleitung, Server) mitzuteilen, damit ich diese an meine Leser und User weitergeben kann.

Im Interesse aller Blogger-User und potentieller 1und1-Domain-Neukunden hoffe ich, dass Sie mir zeitnah diese Parameter zur Verfügung stellen und in einer Antwort Stellung zu dieser Problematik beziehen.

Gerne erstelle ich anhand der neuen Einstellungen ein aktualisiertes Tutorial, das Sie gerne Ihren Kunden zur Verfügung stellen können.

Ich erlaube mir einen Abdruck dieses Schreibens auf meinem Blog zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen,

Bastian Streitberger
lifesoundsreal.de

Donnerstag, 2. August 2012

No Use For A Name: Tony Sly ist tot!

Eine traurige Nachricht versetzt seit gestern die Punkrock-Szene in Schockstarre: Tony Sly, genialer Songwriter und Frontmann von No Use For A Name, ist im Alter von 41 Jahren überraschend gestorben.

Das Label Fat Wreck Chords veröffentlichte die traurige Nachricht heute in einer Mitteilung verbunden mit einem Zitat von Labelgründer und NOFX-Sänger Fat Mike: "Einer meiner besten Freunde und liebsten Songwriter ist viel zu früh von uns gegangen. Wir vermissen dich, Tony". Tony Sly ist wohl bereits am 31. Juli 2012 gestorben, weitere Details wurden vorerst nicht bekannt.

Tony Sly stieß 1989 zu No Use For A Name, zwei Jahre nach deren Gründung in San Jose. Legendäre Alben wie "More Betterness", "Leche con Carne" oder "Daily Grind" machten Songwriter Tony Sly und seine Band No Use For A Name neben NOFX zu einer der Größen der Melody- und SoCal-Szene. Neben seinem Soloalbum "12 Song Program" veröffentlichte er mit Joey Cape, Frontman von Lagwagon, zwei Akustikalben. Mit "Sade Bear" war das zweite Soloalbum in Arbeit, und auch ein neues NUFAN-Album war seit 2010 in Arbeit.

Ich persönlich hatte das Glück, No Use For A Name das eine oder andere Mal live zu sehen und habe Tony Sly mit Band bei einem Interview für sellfish.de auch kennen lernen dürfen. No Use For A Name und Tony Sly´s Solo-/Akustik-Alben haben mich über 15 Jahre begleitet, waren die Helden meiner Jugend, haben mich geprägt und werden immer ein wichtiger Teil meiner musikalischen Biographie bleiben. Danke für alles, Tony.

R.I.P
Tony Sly
(4.11.1970 - 31.07.2012)

Dienstag, 5. Juni 2012

Organspende - und worauf wartest du? (Sponsored Post)

Das Thema Organspende ist ein äußerst wichtiges und sehr persönliches Thema, mit dem man sich unbedingt auseinandersetzen sollte - auch wenn es sicherlich nicht ganz einfach ist. Aber immerhin wurde mit der Organspende-Reform zumindest ein erster Schritt in die richtige Richtung getan.

Zwar sagen nach der jüngsten Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) von 2010 74 Prozent der Deutschen, dass sie mit einer Organentnahme nach ihrem Tode einverstanden wären, jedoch besitzt nur jeder fünfte Deutsche einen Spendeausweis. Inzwischen gibt es diesen sogar als App fürs iPhone.

Dabei ist der Bedarf an Spenderorganen hoch. Viele Menschen müssen viele Jahre warten, bis sie ein geeignetes Spenderorgan erhalten. Meist ist eine Transplantation der einzige Weg, der das Leben eines Menschen retten kann.

In Deutschland stehen derzeit etwa 12.000 Patienten auf der Warteliste für eine Transplantation, wie eben Michael, der junge Mann in dem Video, der auf eine Spenderniere wartet – inmitten von wartenden Fahrgästen, denen die Ankunft der nächsten Bahn schon zu lange dauert.



Leider warten auch viele vergebens. Täglich sterben statistisch gesehen drei Patienten auf der Warteliste, die mit einer Organspende hätten gerettet werden können. Damit nun geholfen werden kann, ist es wichtig, dass sich viele Menschen mit dem Thema beschäftigen und sich für eine Organspende entscheiden.

Das wichtigste ist jedoch, dass man sich zu dem Thema eine eigene Meinung bildet. Informationen dazu bietet die Initiative Fürs Leben. Ob man sich letztendlich für die Organspende entscheidet oder dagegen, ist und bleibt aber eine ganz persönliche Entscheidung.

Ein kleiner Anstoß, vielleicht für eine erste Auseinandersetzung mit dem Thema, kann mit dieser Kampagne hoffentlich gegeben werden. Ein Sponsored Post (und ihr kennt vielleicht meinen Standpunkt dazu), der mehr als Sinn macht.



Quelle: Sponsored Post

Freitag, 1. Juni 2012

Soundtrack Of The Moment: Pennywise - Let Us Hear Your Voice

Nach einer urlaubsbedingten Pause ist mal wieder ein neuer Blogpost nötig. Und was passt da besser als ein Post aus der "Soundtrack Of The Moment"-Reihe.

Die "Soundtrack Of The Moment"-Reihe dient einem ganz einfachen, egoistischen Zweck: Meine Lieblingsvideos, -bands, -songs etc. kompiliert als ewig fortgeschriebener Video-Soundtrack zum Nachhören und Erinnern.

Diesmal: Die Punkrock-Veteranen von Pennywise, die nach ihren Überalben "About Time", "Unknown Road" und nicht zuletzt "Full Circle", eine kleine Schwächephase hatten und nun mit einer sensationellen Neubesetzung an den Vocals ein geniales Comeback feiern.

Auf dem neuen Album "All Or Nothing" steht niemand geringeres als Zoli Teglas, seines Zeichens Frontman der Hardcore-Legenden von Ignite, am Mikro - und das steht Pennywise überraschenderweise verdammt gut.

Die Single ""Let Us Hear Your Voice" ist ein absoluter Knaller und ein würdiger Vetreter als Kaufempfehlung des neuen Albums "All Or Nothing". In your Face!

Sonntag, 12. Februar 2012

3 Jahre Bloggen: "Und das Lustige dabei: Es scheint die Leute zuinteressieren" - Ein Rückblick auf die Anfänge

Heute mal wieder in eigener Sache: Denn nach etwas mehr als drei Jahren Bloggen mit lifesoundsreal, ist es an der Zeit eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Was im Januar 2009 eigentlich als Verlegenheitslösung augrund des Endes unseres Musikmagazins Sellfish.de startete, hat sich als Blog inzwischen mehr als etabliert. Dabei war Anfang tatsächlich etwas holprig: Voller Ideen und dem Drang weiter über Musik (und darüberhinaus) zu schreiben - aber leider vollkommen ohne HTML- und sonstiger Programmierkenntnisse, blieb mir eigentlich nur eins: Ein Blog.

Montag, 7. November 2011

Soundtrack Of The Moment: Coldplay - Paradise

Die "Soundtrack Of The Moment"-Reihe dient einem ganz einfachen, egoistischen Zweck: Meine Lieblingsvideos, -bands, -songs etc. kompiliert als ewig fortgeschriebener Video-Soundtrack zum Nachhören und Erinnern.

Heute: Nachdem es nun doch in die kalte Jahreszeit geht, gibt es mal was Herzerwärmendes. Mit "Paradise", der zweiten Singleauskopplung aus dem aktuellen Coldplay-Album "Mylo Xyloto", habe ich das Passende für mich gefunden: Ein Elefantenkostüm, eine süße Story und die dicke Wall of Sound von Coldplay, diesmal wieder unterstützt und bis zum Schluss perfektioniert von Brian Eno, der schon U2 und David Bowie zu ihrem Sound verhalf.

Damit überbrücke ich auch die Wartezeit auf das "Pop-Up"-Album von "Mylo Xyloto", einem feinen Bundle aus 180 Gramm-Vinyl, CD- und mp3-Version des Albums sowie einem 64-seitigen Buch. Das Download-Album ist natürlich schon verfügbar, aber das Pop-Up-Album wird erst Anfang Dezember lieferbar sein. Erst dann werde ich mir ein echtes Bild von "Mylo Xyloto" machen, denn ich verweigere weiterhin einer Ansammlung von mp3-Tracks die Würdigung als echtes Stück Musik(-album). Aber das ist ein anderes Thema.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Steve Jobs (1955 - 2011): "Design is how it works"

An diesem Tag ein digitaler Nachruf auf Steve Jobs. In seiner visionären Art ein Genie, das die (Technik-) Welt nachhaltig veränderte, die moderne Kommunikation in eine neue Ära führte und dabei höchsten Design-Ansprüchen gerecht wude.

 

Mittwoch, 24. August 2011

Mit Bloggen Geld verdienen ist keine Schande - wenn man es anständig macht

„Blog for Cash“, so lautet der zugegebenermaßen etwas reißerische Slogan von Hallimash, einem der großen Blog-Marketing-Anbieter im Internet, während es der Konkurrent Trigami etwas eleganter als „Social Media Seeding“ bezeichnet. Aber ganz egal wie man das Kind nun tauft, das Thema „Bloggen gegen Bezahlung“ ist für mich weniger eine Gewissensfrage als vielmehr eine Sache der Einstellung, des Anspruchs und der Umsetzung.

Denn ganz ehrlich: Wer mag nicht Anerkennung (und auch Lohn) erhalten für einen Text, den man recherchiert, verfasst und für seinen Blog aufbereitet hat.

So war es doch auch in der Zeit unseres Online-Musikmagazins sellfish.de insbesondere die „Entlohnung“ durch physische Tonträger, welche man zur Besprechung vom Label u.a. zugeschickt bekommen hatte und entsprechend behalten durfte, die zum Schreiben von unendlich vieler Reviews ermutigte (oder z.B. Gästelistenplätze für Interviews bei Konzerten). Doch diese Form der Mindestanerkennung des eigenen Zeitaufwands nahm insbesondere durch die zunehmend digitale Bemusterung immer weiter ab.

Verständlich für die Labels, die sich die Produktion von Promo-Material und Portokosten sparten - aber ebenso unerfreulich für den Rezensenten. Was wir an CDs etc. zugeschickt bekommen haben, war zwar reichlich - aber eben nun nicht immer von den „Top-Acts“ der Szene. Klar, verstand man sich auch als Entdecker und Förderer neuer Bands, aber eine gewisse Qualität sollte immer gewahrt sein - schon allein um Motivation und Spaß hoch zu halten. Und die Tatsache, dass man Bands wie Rise Against oder Anti-Flag von der Entdeckung bis zum Durchbruch begleiten konnte, macht einen auch ein bisschen stolz.

Aber zurück zur Sache: Für meine Blogs habe ich nach reiflicher Überlegung entschieden, mich bei Hallimash und Trigami anzumelden, (wenn sinnvoll) Artikel zu schreiben und dafür auch eine gerechte Entlohnung zu fordern. Aber wenn gesponsorte Artikel entstehen, dann nur auf folgenden mir selbst auferlegten Grundregeln:

1. Die Themen müssen thematisch und von der Attitüde zur Ausrichtung des Blogs passen

2. Die Inhalte müssen unabhängig der Werbebotschaft für die Stammleserschaft des Blogs interessant sein (d. h. Mehrwert geht vor Werbung)

3. Die Artikel dürfen keine reinen Werbetexte (schon gar nicht vorgefertigt) darstellen, die ungeprüft veröffentlicht werden

4. Die Kampagnen werden in gewohnter Weise (individueller Stil, eigene Recherche, unabhängig, ordentliches Gesamtbild) qualitätvoll aufbereitet

5. Kampagnen werden sorgfältig ausgewählt: Sowohl was die Artikelform, die Produkte als auch die Aufwandsentschädigung angeht

Unter Berücksichtigung dieser fünf Punkte (als einer Art „Ehrenkodex“) halte ich es für absolut gerechtfertigt, den verdienten Lohn für eine redaktionelle Behandlung von Themen zu erhalten, die tatsächlich für die Leser auch interessant sein sollen.

Wem das nicht passt, der kann die (sogar entsprechend markierten) Posts oder meine Blogs gerne meiden. Denn auch wer sich „unabhängig“ schimpft, darf Inhalte von Dritten unter subjektiven Gesichtspunkten aufbereiten.

Schließlich war das früher bei CD-Besprechungen auch nicht anders: So manch mundgerecht vorgefertiger (Werbe-) Pressetext der mit der Promo-CD eintraf, hat eher Kopfschütteln und Lachkrämpfe ob der blühenden Phantasie des PR-Schreiberlings verursacht, als die eigene Meinung des Redakteurs beeinflusst.

Montag, 24. Januar 2011

Sellfish.de: Abschied ohne Ende

Nun ist es also soweit: Wie schon bereits angekündigt, gibt es das Projekt Sellfish in der uns bekannten Form nicht mehr. Heute ging die endgültige Abschieds- Interims- Seite online - und damit die Ära von Sellfish.de zu Ende.

Auf Sellfish.de finden sich ab sofort ein paar warme Abschiedsworte an unsere Freunde und Leser, Label- und Bookingkontakte, Bands und sonstigen Unterstützer. Aber: Natürlich gibt es noch einen großen Abschiedsknall - und wer jemals auf Sellfish tanzt oder einem von uns veranstalten Konzert war, weiß was einen da erwartet: Herzerwärmende Feierei zwischen professionellem Chaos und Improvisation.

Natürlich behalten wir uns vor, irgendwann in gleicher oder anderer Form Sellfish wieder zu reanimieren. Bis es soweit ist, machen wir weiter mit unserem echten Leben. Und verbreiten uns ganz subtil auf anderen Wegen.

Zum Beispiel via background music, mit neuen Schwerpunkt und Selbstverständnis. Und weiter als DJ-Team in und um Nürnberg, in bekannter Guerilla-Taktik. Oder bei den Kollegen vom Curt-Magazin. Und natürlich hier bei lifesoundsreal, dessen Inhaltsspektrum auch etwas aufgebohrt wurde: Musik steht zwar weiter im Mittelpunkt - ist aber eben nicht alles. Das gilt für´s Leben und für die neuen Inhalte.

Aber genug der Dramaturgie - dann zum Abschied lieber noch einmal eine Retrospektive: Vom Nicht-Designs des Sellfish-Ursprungs (der Inhalt zählt!), über das grandiose Sellfish 2.0, dem einmalig-glänzenden Sellfish-Printmagazin und den letzten Versuchen, die Seite mit Leben zu füllen. Ach, was waren das Zeiten - wenigstens das dicke Sellfish-Archiv bleibt für immer.





Donnerstag, 6. Januar 2011

In eigener Sache: Neues Jahr - neues Design

Ok, kein großes Ding - aber lifesoundsreal wurde mal wieder ein bisschen aufgemöbelt. Frische Farben und so, ein paar alte Sachen raus, Neues rein. Und das bleibt nicht die einzige Neuigkeit.

Sellfish.de bzw. die Interims-Seite gibt es auch bald im Re-Design - mit richtigem Archiv und einem großen Knall zum endgültigen Abschied. Mehr dazu natürlich hier, wenn es soweit ist.

Und auch der Sellfish-Gründungsvater nimmt eine Auszeit, strukturiert um bzw. setzt neue Schwerpunkte. Alles bleibt also anders. Mal sehen was das neue Jahr sonst noch so bringt.

Sonntag, 26. Dezember 2010

Soundtrack Of The Moment: Herbert Grönemeyer - Liebe Lügt Nicht

Die "Soundtrack Of The Moment"-Reihe dient einem ganz einfachen, egoistischen Zweck: Meine Lieblingsvideos, -bands, -songs etc. kompiliert als ewig fortgeschriebener Video-Soundtrack zum Nachhören und Erinnern.

Heute: Herbert Grönemeyer. Ja, genau der. In diesem Blog. Tatsächlich mag ich Grönemeyer ab und zu, in kleinen Dosen - aber dann sehr gerne. Bezeichnenderweise ist "Bleibt alles anders" mein Lieblings-Album, während das in der öffentlichen Wahrnehmung - weil zu sperrig - eher unterging. Da kommen halt "Mensch"-liche Themen doch besser an.

Aber egal. Der Song "Liebe lügt nicht" aus dem letzten Album "12" ist so grönemeyerisch-typisch dick aufgetragen, steigert sich mit jedem Refrain, bis er im großen Finale implodiert. Die Bühnenprojektion, die während des Konzerts zu diesem Song lief, transportiert das Ganze so herrlich, dass es sich schon alleine anzusehen lohnt. Zugegebenermaßen ergreifend. Schön. Wenn man die Geduld aufbringt, den Chor zu erwarten.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Soundtrack Of The Moment: John Lennon - Imagine

Die "Soundtrack Of The Moment"-Reihe dient einem ganz einfachen, egoistischen Zweck: Meine Lieblingsvideos, -bands, -songs etc. kompiliert als ewig fortgeschriebener Video-Soundtrack zum Nachhören und Erinnern. Vielleicht ist ja auch was für euch dabei - und löst den "Als ich das gehört habe, da...."-Moment aus.

Heute ganz klar im Zeichen des 30. Todestages von John Lennon, der am 8. Dezember 1980 in New York erschossen wurde. Ob der Ausnahmeerscheinung des Künstlers braucht man nicht mehr viel Worte verlieren - zu immanent ist sein Leben und sein Werk. Und außerdem machen sich am heutigen Tag viele andere genügend Gedanken darüber.

Dazu beschäftigt sich der heute startende Kinofilm "Nowhere Boy" mit der Geburtsstunde der berühmtesten Band der Welt -und bietet einen Blick in die Seele eines rebellischen Teenagers: John Lennon (* 9. Oktober 1940 in Liverpool, England; † 8. Dezember 1980 in New York City, Vereinigte Staaten).

Sonntag, 24. Oktober 2010

Soundtrack of The Moment: Oasis - Whatever

Die "Soundtrack Of The Moment"-Reihe dient einem ganz einfachen, egoistischen Zweck: Meine Lieblingsvideos, -bands, -songs etc. kompiliert als ewig fortgeschriebener Video-Soundtrack zum Nachhören und Erinnern. Vielleicht ist ja auch was für euch dabei - und löst den "Als ich das gehört habe, da...."-Moment aus.

Oasis. Was soll man da noch große Worte verlieren. Hier ein etwas weniger beachteter Song, der aber einmal mehr die kogeniale Schnittstelle der Gallagher-Brüder zwischen feinem Beatles-Genius und britischer Pop-Schnodrigkeit belegt. Einfach - und genial.

Mittwoch, 23. Juni 2010

Fundstück: Der Wischmopp und die Mehrzahl-Falle

Bei all dem WM-Hype gehören Kolummnen wie der "Zwiebelfisch" von Bastian Sick zu den erholsamen Ausnahmen im fußballüberschwemmten Internet-Journalismus. Aber selbst der Zwiebelfisch kommt nicht ganz an dem Überthema dieses Sommers vorbei - wenn auch nur in kleinen, aber feinen Randbereichen.

Diesmal kümmert sich Sick um die Schwierigkeiten der Mehrzahlen (?) im deutschen Sprachgebrauch. In einem wahren Schweinsgalopp werden wir über die Plural-Findung fußballafiner Begrifflichkeiten wie etwa die des Autokorsos oder des Torwartes aufgeklärt. Dass dabei auch der Klassiker des Falles "Wischmopp" einwandfrei geklärt wird, ist eine echte Sensation. Seit Jahren grübel ich ob der peinlichst-vorstellbaren Situation im Supermarkt ("Entschuldigen Sie, könnten Sie mir zeigen, wo Ihre Wischmopse... Wischmöpp...") und wische seitdem nur noch mit feuchten Bodentüchern. Wenn Bastian Sick jetzt noch klarstellt, was die Mehrzahl von einem "Grill" ist - dann ist der Sommer gerettet.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Review: Oasis - Time Flies… 1994 - 2009 (3CD/DVD Box-Set)

Big Brother Recordings / Sony BMG

Es war zwar irgendwo abzusehen, aber dennoch war der Ausstieg von Noel Gallagher und somit das Ende von Oasis im Sommer letzten Jahres ein kleiner Schock: Die Band, mit der ich aufgewachsen bin und die - wie vielleicht zuletzt die Beatles – eine ganze Generation geprägt hat, gibt es nicht mehr. Jetzt erscheint „Time Flies… 1994 - 2009“, eine Best-Of-Box mit Doppel-CD aller Hits als Single-Collection, einer Bonus-CD aller bisher veröffentlichten Videos und eine DVD mit dem letzten aufgenommenen Oasis-Konzert im Roundhouse in London - und lässt mich doch noch einmal all das aufarbeiten, was mit der Meldung vom Band-Split sein Ende fand und ich eigentlich gar nicht groß kommentieren wollte.
Kaum einer kann bestreiten, dass Oasis mit Songs wie die beiden unvermeidlichen Hits „Wonderwall“ und „Don´t Look Back In Anger“ Meilensteine des Gitarren-Rock und Brit-Pops schufen, nebenbei die Geburtsstunde des gleichnamigen Phänomens definierten und somit Wegbereiter ähnlich populärer Bands wie Blur, Pulp oder The Verve waren. Und natürlich waren Oasis auch ihre eigene Marketing- und Schlagzeilenmaschine: Keine Band hat ähnlich gerne und konsequent ihr Image als arrogante Rüpel-Frontmänner mit Dauergrößenwahn bei gleichzeitiger Unterschichten-Attitüde gepflegt. Legendäre Zitate wie „Wir sind nicht arrogant, wir sind einfach nur der Meinung, dass wir die beste Band der Welt sind“, selbsternannte Vergleiche mit den Beatles und Premium-Starallüren waren da an der Tagesordnung - und gehörten zu Oasis wie die dauerschwelende und offen kommunizierte Bruder-Hassliebe, die ständig neue Höhepunkte verlangte und sich als roter Faden folglich in der Band-Auflösung manifestierte. Irgendwie auch ein absurdes Markenzeichen: Zwei Ausnahme-Songwriter, die sich gegenseitig ihr Verständnis und das Können des jeweils anderen absprechen, um sich so immer weiter nach vorne pushen.
Unabhängig davon sind es aber die Songs, die Oasis ganz objektiv und ohne diese Nebenkriegsschauplätze zu einer der größten Band in der Musikgeschichte werden ließen. Die Genialität zeigt sich in der Klasse, der Konstanz und dem Selbstverständnis, in der unsterbliche Songs entstanden: So etwa das zäh-rockende „Go Let It Out“, der Mitwipper „Layla“, das mächtig-rührige „Stand By Me“ oder als Klassiker das mindestens so opulente wie ewig in sich implodierende „Champagne Supernova“ vom Überalbum „(What´s The Story) Morning Glory“ (1995), dem Soundtrack einer ganzen Generation von Pubertäten. In ihrer eigenen Abgehobenheit entstanden so Songs, die zwar immer nach dem zeitlos-gleichen Oasis-Prinzip aus dicker Gitarren-Soundwand, kautschukartigen Ziehen des Refrains und ins Mikrofon gepresste Vocals funktionierten – aber auch immer eine Entwicklung durchlebten. Sicher waren und sind die Beatles immer die Vorbilder der Gallagher-Brüder, könnte doch Songs wie „Let There Be Love“ oder mit Abstrichen auch ein „Little By Little“ genauso gut auch in der Sofaritze von John Lennon gefunden und vertont worden sein. Aber die wahre Klasse zeigt sich in eher minder beachteten Manifesten wie etwa „D´You Know What I Mean“, das die ersten 2:30 Minuten locker vor sich her purzelt und dabei komplett auf den Refrain verzichtet, nur um genau jenen die nächsten fünf Minuten wieder und wieder in sämtlichen Farben abzufeiern. Ein ähnliches Prinzip verfolgt "All Around The World", das in der Original-Version gar über neun Minuten ständig einen neuen Höhepunkt findet. Wahnsinnig. Gigantisch. Genial.
Genau das sind Oasis, und genau deswegen ist „Time Flies… 1994 - 2009“ nicht nur aus Sicht eines Fans ein absolutes Muss - sondern auch ein musikhistorisches Zeugnis, dass sich mit Oasis eine der größten Rock-Bands der Neuzeit aufgelöst hat. Vielleicht waren sie nicht größer als die Beatles, aber mit Sicherheit eine der besten Bands der Welt.

P.S.: Wenn das überhaupt das Ende der Oasis-Geschichte ist... Zwar macht Liam Gallagher erfolgreich in Mode und schraubt an einem Beatles-Film, während Noel Gallagher schon die Neuformation von Oasis als Beady Eye verkündet – aber dennoch nicht auszudenken, dass es das Gespann Liam und Noel Gallagher in ihrer Kongenialität nicht mehr gibt, meint selbst Yoko Ono.

Donnerstag, 6. Mai 2010

Wortgedanken: "Na?" - Die Konversationsunverschämtheit

Schon ewig ärgere ich mich darüber, und mindestens genauso lange will ich schon darüber schreiben: Durch Zufall ist mir ein Artikel bei jetzt.de über den Weg gelaufen, der mir die Arbeit abnimmt und dafür sorgt, dass sich mein Blutdruck weiter normal verhält.

Es geht um die Unverschämtheit des kleinen Wörtchens "Na" als Eröffnungsfloskel - gerne in Kombination mit einem ungehörigen Fragezeichen, oder gar unverfrorenen mit Ausrufezeichen. Aber bevor ich mich hier lange aufrege, zitiere ich einfach den Text von Autor max-scharnigg:

Wenn ich mal aus diesen blühenden Gestaden abberufen werde, daraufhin an der
Himmelspforte vor den Dr. Schöpfer treten müsste und er würde mich dort mit
einem „Na?“ empfangen, dann ginge das schon in Ordnung. Der Gott darf das. Der
hat gewissermaßen qua Amt eine solche Autorität, dass er sich zurücklehnen und
„Na?“ sagen kann und das Menschlein vor ihm erzählt darauf fromm sein ganzes
Lotterleben. Es weiß jedenfalls schon, was gemeint ist. Alle anderen dürfen das
„Na?“ aber eher nicht. Trotzdem hat es heute das „Wie geht’s?“ als das abgelöst,
was nach „Hallo!“ kommt und ist eine Unsitte. Hatte das „Wie geht’s?“ schon
immer einen aufgesetzten amerikanischen Touch, ist das „Na?“ einfach nur
wortgewordene Maulfäule und Kennzeichen von Blasiertheit.

Als solcherart Begrüßter soll man sich gefälligst aussuchen, was auf das „Na?“ zu erwidern ist, es lässt einem schließlich alle Möglichkeiten. Zum Beispiel könnte man einfach „Ja“ sagen und weitergehen, da hätte man nichts falsch gemacht und wäre nicht mal unhöflich. Es gibt auf „Na?“ eben keine richtige, falsche oder erwartete
Antwort, das macht diese Floskel so unangenehm. Man kann sie sogar nicht mal an
den Na?-Sager retournieren, was bei „Wie geht’s?“ immerhin blendend
funktionierte. Doch selbst wenn man auf das „Na?“ mit der gebotenen Höflichkeit
erklärt hat, woher man kommt und wohin man geht, lässt sich daran schwer: „Und
jetzt also zu dir: Na?“ anknüpfen. Nein, es gehört immer nur dem einen von zwei
und ist deswegen wie ein Pokal beim Tennis, nur dass ein Spieler ihn schon vor
dem Spiel mit auf den Platz nimmt und auf seine Seite stellt.

Das „Na?“ war auch noch nie freundlich gemeint. Strenge Eltern und moralische Kommissare benutzen es seit jeher, wenn einem Lausbuben das Stündlein der Reue schlagen soll. Dazu kommt noch die unfeine körperliche Untermalung des „Na?“. Es ist ein reines Kinnwort, das bedeutet, das Kinn wird dabei gleichzeitig maximal
rausgehängt und hochgerissen. Im Idealfall entfleucht dann das unselige „Na?“ am
Scheitelpunkt der Kinnumlaufbahn – quasi als verbaler Hammerwurf. Solcherart
beworfen, fühlt man alles andere als die Erotik des Smalltalks und darf deswegen
gerne weitergehen, finde ich. Findet Gott sicher auch. (Quelle:
jetzt.de)

Na?! Besser hätte ich es auch nicht formulieren können...

Donnerstag, 24. Dezember 2009

lifesoundsreal wünscht frohe Weihnachten & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Kurz in eigener Sache: lifesoundsreal bedankt sich für ein sehr ereignisreiches und erfolgreiches 2009. Auf eine Fortsetzung in 2010! Frohe Weihnachten an alle Freunde, Partner und Unterstützer - und natürlich an alle Leser und Follower sowie die Kollegen aus dem Sellfish.de-Universum.

Haftungsausschluss

Das Online-Magazin www.lifesoundsreal.de ist ein unabhängiges Webzine zum digitalen Lifestyle. Mit Neuigkeiten, Empfehlungen und Tests zu Musik, Technik, Gesellschaft und dem Rest des täglichen Wahnsinns.

Alle enthaltenen Informationen werden mit größter Sorgfalt kontrolliert. Der Autor kann jedoch für Schäden nicht haftbar gemacht werden, die in Zusammenhang mit der Verwendung dieser Inhalte stehen. Der Autor übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte die nicht auf www.lifesoundsreal.de, sondern durch Verlinkung zu anderen Seiten, enthalten sind. Zudem wird keine Haftung für Tourdaten oder ähnliche Terminbekanntmachung übernommen. Texte dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors weiter verwendet werden.

Der Autor recherchiert nach bestem Wissen und Gewissen. Trotzdem kann keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität übernommen werden. Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung der angebotenen Informationen entstehen, sind ausgeschlossen.