Banner

Posts mit dem Label Test werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Test werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 11. Mai 2014

Test: Dell Venue 11 Pro 7130 Tablet mit Intel® Core™ i3 (Windows 8.1 Pro)

lifesoundsreal.de nimmt wieder aktuelle Technik-Highlights genauer unter die Lupe. Für unseren Test mit Erfahrungsbericht liegt uns heute das neue Tablet-Flagschiff von Dell vor: Das Dell Venue 11 Pro (7130) in der Intel Core™ i3-Version. Wir testen in den bekannten Kategorien Verarbeitung, Display, Ausstattung und Zubehör - und geben am Ende eine Gesamtbewertung mit Fazit zum Preis-Leistungsverhältnis. Wie immer bieten unsere Tests direkte Usererfahrungen ohne hochkomplizierte Testverfahren, getreu dem Motto "von User für User".

Aber zuerst etwas Allgemeines: Wie momentan viele Notebook-User so besteht auch bei mir aktuell der Drang den unhandlichen Laptop baldmöglichst gegen ein schickes Tablet zu tauschen, mit dem man dennoch komfortabel und ohne Abstriche grundsätzliche Business-Aufgaben und privates Webvergnügen ideal kombinieren kann. Ein iPad fällt in diesem Fall aufgrund seiner Beschränkungen (Speichermedien, Software, Look&Feel) als Arbeitstablet aus der Bewertung. Die Anforderung also: Ein gutes, leichtes Tablet mit iPad-ähnlicher Performance und Haptik zur Nutzung als Windows-Laptop-Ersatz. Und was soll ich sagen: Da kam das neue Dell Venue 11 Pro wie gerufen.

Sonntag, 27. Januar 2013

Live-Test: Upgrade von Windows 7 auf Windows 8 Pro

Nur noch bis Ende Januar gibt es Windows 8 Pro als Download und in der Update-Version für knapp 30 Euro (danach: 279 Euro). Ich werde das Update heute installieren und danach einen kleine Erfahrungsbericht schreiben.

Man sollte in jedem Fall vorher den Upgrade-Assistenten von Windows herunterladen und ausführen. Er listet genau auf, welche installierten Programme und welche Hardware-Treiber auch unter Windows 8 noch funktionieren werden. Anschließend kann man beurteilen, ob man die Programme eh nicht mehr braucht oder für was man sicher lieber ein Treiber-Update besorgt.

Upgrade-Assisten für Windows 8
Direkt im Upgrade-Assistenten kann man dann auch Windows 8 als Download kaufen. Bei diesem Schritt bin ich gerade. Vorher habe ich zur Sicherheit nochmal ein Backup durchgeführt - auch wenn Windows behauptet beim Upgrade von Windows 7 auf Windows 8 alle Programme und persönlichen Einstellungen direkt zu übernehmen. Sicher ist sicher

Übrigens: Beim Upgrade von Windows XP gibt es diese Funktion nicht, also größte Sorgfalt walten lassen und vorher ein Backup machen.

Sobald ich das Update auf Windows 8 erfolgreich abgeschlossen habe, gibt es hier wie versprochen den Bericht dazu - u.a. mit einem kleinen Erfahrungsbericht mit den ersten Schritten in Windows 8 und erste Tipps & Tricks.

Hier der Live-Ticker zum Windows 8 Upgrade:

Donnerstag, 13. September 2012

Nach der Apple-Keynote: Das iPhone 5 im Test (Video)

Wer meinen Live-Ticker mit Nachlese zur Vorstellung des iPhone 5 gelesen hat, kennt ja schon meine Meinung zum neuen iPhone. Der große Schlag war es nicht, eher eine - wenn auch knappe - Behauptung von Apple´s Führungsanspruchs im Smartphone-Markt.

Dünner, schneller und größer ist das iPhone 5 - so viel war schnell klar. Um sich aber einen echten Eindruck vom neuen iPhone zu machen, hatte ich schon im Live-Ticker ein Video mit Round-Up aller wichtigen Informationen zum iPhone 5 versprochen.

Hier kommt nun ein erster Test:



Edit: Mittlerweile kann man das neue iPhone 5 auch bei der Telekom bestellen. Folgt einfach diesem Link.

Donnerstag, 12. Januar 2012

Test: „preis.de Preisvergleich“ (App für iOS 5)

Sicherlich kennt ihr das: Ihr steht im Laden und seht ein Produkt, das ihr interessant findet und vielleicht gleich mitnehmen wollt. In der heutigen Zeit stellt sich natürlich gleich die Frage: „Aber vielleicht bekomme ich das im Internet billiger?“. Und genau dafür gibt es inzwischen diverse Preisvergleich-Apps für alle gängigen Smartphone-Betriebssysteme.

Heute stelle ich euch eine neue App für iOS vor, die bestimmt frischen Wind in den Markt bringen wird: Getestet wurde die App „Preis.de Preisvergleich“, des gleichnamigen Portals im Internet. Einmal via iTunes heruntergeladen, können mit dem Programm einfach und schnell vor Ort Preise verglichen werden.

Funktionsweise
Die App funktioniert wie viele verwandte Apps sowohl via Barcode-Scanner als auch über die Eingabe des Produktnamens bzw. der Artikelnummer (EAN-Nummer) in eine Suchmaske.

Handhabung
Der Barcode wurde in meinen drei Testversuchen blitzschnell erkannt, sofort öffnet sich eine Liste der gefundenen Produkte mit dem Namen der Shops, Endpreis (inkl. Versand/Handling) und einen Button mit Link zum Anbieter. Der Scanner kann übrigens auch QR-Codes lesen – ihr spart euch damit also auch gleich einen extra QR-Code-Scanner.

Auch bei Eingabe eines Produktnamens (in meinen Tests mit Hersteller/Typbezeichnung bzw. nur der EAN-Nummer) wird blitzschnell die Preisvergleichsliste angezeigt. Einmal dort geklickt, öffnet sich die entsprechende Seite des gewünschten Anbieters. Besonders gut dabei ist, dass die App erkennt, ob es eine mobile Webseite des Händlers/Shops gibt und anbietet, diese anstatt der Webversion der Seite zu öffnen. Da gibt es wirklich nichts zu meckern, zumal alles sehr schnell ohne Verzögerungen geht.

Funktionalität
Zu den klassischen Möglichkeiten des Preisvergleichs bietet die App aber noch weitere Features: So lassen sich gesuchten Produkte in einer Merkliste speichern, so dass man sie auch später noch finden kann. Desweiteren kann man einstellen, ob in der Ergebnisliste der Preis mit oder ohne Versandkosten angezeigt werden soll.

Zur Unterstützung kann ebenfalls eine Auto-Suggest-Funktion aktiviert werden, die während der Eingabe des Suchbegriffs eine Liste mit verwandten Begriffen anzeigt. Die letzten gesuchten Begriffe erscheinen ebenfalls in einer Historie.

Optik/Aufbau
Die App ist übersichtlich und selbst erklärend aufgebaut. Das gute Design ist klar und ohne Schnörkel auf das Wichtigste reduziert: Nämlich das Suchen und Finden. Als Begrüßungsbildschirm reicht die Auswahl zwischen Barcode-Scan oder Eingabe ins Suchfeld allemal. In den Optionen lässt sich alles Weitere einstellen.

Fazit
Die App ist ein hervorragender Vertreter in der großen Masse der Preisvergleich-Apps. Ich selber hatte bis dato eine andere Preisvergleich-App auf meinem iPhone – die wurde nun durch „Preis.de Preisvergleich“ ersetzt. Ein absolutes Pflichtprogramm!

Montag, 10. Oktober 2011

Amazon Kindle eReader: Nur ein nettes Gadget oder ein echtes Must-Have?

Nachdem ich ein Auge auf den neuen Kindle eReader von Amazon geworfen habe, gibt es heute mal eine Produktvorstellung in eigener Sache. Denn gerade mit der Produktoffensive von Amazon, seinen eReader für nur 99 Euro anzubieten, wird der Kindle zu einem ernsthaften Kandidaten für den Einzug in den heimischen Gerätepark. 

Der Vorteil des neuen Kindles gegenüber z. B. der iBooks-Lösung von Apple ist ganz klar die Verwendung von E-Ink, d.h. die Verwendung von echter Tinte im Gerät, wodurch die Texte gestochen scharf erscheinen - und keine Sonneneninstrahlung und Displayspiegelungen wie etwa bei iPhone oder iPad das Lesevergnügen stören. Von der Schonung des Akkus bei dieser Art der Displaydarstellung mal ganz abgesehen.

Aber der Reihe nach: Der Kindle eReader von Amazon ist ein tragbares, drahtloses Lesegerät, mit dem man ganz einfach Bücher, Zeitschriften und Zeitungen herunterladen und sofort lesen kann. Das E Ink-Display des Kindle nutzt echte Tinte, so dass man die Texte gestochen scharf und natürlich wie auf echtem Papier lesen kann. Im Gegensatz zu einem Computer-Bildschirmkann man den eReader damit selbst im hellen Sonnenlicht hervorragend und ganz ohne störende Blendeffekte benutzen.

Das Design des Kindles ist so gehalten, dass er in der Hand "verschwindet" - und man sich ganz auf die Lektüre konzentrieren und in die Welt des Autors eintauchen kann. Der eReader ist mit seinen 170 Gramm dazu leichter als ein Taschenbuch und dünner als eine Zeitschrift. Auf den intern verbauten 2 GB lassen bis zu 1.400 Bücher auf dem Kindle speichern, womit die meisten Nutzer wohl ihre gesamte Büchersammlung immer dabei haben dürften.

Mit einem vollgeladenen Akku verspricht der Hersteller bis zu einem Monat Lesevergnügen ohne erneutes Aufladen. Und wenn einem der Lesestoff mit der Zeit ausgehen sollte, kann man sich gleich das nächste Buch im Kindle-Shop herunterladen. Mit dem integrierten Wi-Fi (oder auch als 3G-Version) werden die Bücher in nur 60 Sekunden herunterladen - direkt vom Gerät. Mithilfe des beiliegenden USB 2.0 Kabels ist der Kindle eReader über einen Computer in 3 Stunden voll augefladen. Ein optionales Netzteil ist separat erhältlich.

Und die Bedienung? Da bleibt der eReader seiner Linie treu: Die Handhabung rund um das 6 Zoll-Display ist kinderleicht und kann nach dem Auspacken sofort in Betrieb genommen werden. Ganz ohne Setup, Software-Installation oder Computer-Anbindung. Ein klarer Vorteil gegenüber den Apple-Geräten, die nicht ohne iTunes als Geburtshelfer und ständige Snychronisierung zum iTunes-Store auskommen.










Kurz gesagt: Das Amazon Kindle ist eine echte Alternative für alle, die vielleicht noch kein Tablet haben und denen das Lesen auf dem iPhone zu klein bzw. auf dem iPad zu unpraktisch ist (gerade bei Sonneneinstrahlung). Für 99 Euro ist das Amazon Kindle auch keine allzu große Investition und dürfte für alle technik-affinen Leseratten eine gelungene Ergänzung sein. Zumal der Preis zum Weihnachtsgeschäft hin wohl auch noch mal fallen wird.

Und spätestens beim nächsten Strandurlaub werden einem die Vorteile des Kindles vor Augen geführt: Während sich bei den Nachbarliegen die Bücher stapeln und das iPad maximal im Schatten des Sonnenschirm taugt (wenn der Akku mitspielt), erfreut man sich derweil mit der Ferienbibliothek an dem vollbepackten, ausdauernden Kindle und seinen gestochen scharfen Texten. Eine absolute Kaufempfehlung also für den Kindle eReader, das als Ergänzung zum Tablet und/oder Smartphone ein echter Verkaufsschlager für Amazon werden kann.

Donnerstag, 11. August 2011

Emmi "Murmeli": Das sprechende Murmeltier (App)

[Trigami-Anzeige] Kennt ihr noch die Tamagotchis aus den Neunzigern? Rein grafisch hat „Murmeli“, das sprechende Murmeltier, mit den virtuellen Pixel-Haustieren von damals zum Glück nichts mehr zu tun - aber rein vom Suchpotential (und eventuell der Aufdringlichkeit) her in jedem Fall.



Einmal als App runtergeladen will Murmeli, so der Name des süßen Nagers, gerne ständig auf Trab gehalten werden: Ob man es mit Nüssen oder Früchten füttert, streichelt, zu einer Pirouette zwingt oder sonst wie bespaßt - Murmeli lässt nicht locker und gurrt erst glücklich, wenn die Laune gehoben ist.

Hinter Murmeli steckt Emmi, der schweizerische Milchprodukthersteller, der den Einkauf mit Spielspaß verbinden mag. Denn wer den Barcode von Emmi-Produkten scannt, versorgt damit auch gleich Murmeli und erhält Punkte - und die ungeteilte Zuneigung des dicklichen Nagers. Und vielleicht auch etwas länger Ruhe vor ihm.

Aber bestenfalls bis zur nächsten Push-Notification - denn dann gilt es wieder, den Animateur für das Erdmännchen zu machen. Als Dank spricht dir Murmeli auch alles brav in Piepse-Stimme nach. Irgendwie süß das Ganze - und deswegen ganz klar: Ladet euch die App für das iPhone runter und holt euch Murmeli, das sprechende Murmeltier für die Hosentasche.


Montag, 30. Mai 2011

Dell Vostro 3450: Erfahrungsbericht und Test (Teil 2 mit Update)

Nachdem ich ja bereits in Teil 1 des Erfahrungsberichts über die Entscheidungsfindung zur Wahl des neuen Notebooks geschrieben habe, folgt nun mit Teil 2 der eigentliche Test zum neuen Dell Vostro 3450 (Intel® Core™ i5-2410M 2.3GHz, 4 GB Dual-Channel DDR3 SDRAM, 500 GB SATA Festplatte und 1024MB AMD HD6630M Radeon).

Verarbeitung
Der Dell Vostro 3450 kommt ziemlich solide daher: Das gesamte Gerät macht einen gut verarbeiteten und hochwertigen Eindruck. Kein Knarzen beim Öffnen des Displays, keine windigen Materialien. Bis auf die Oberseite des Displays (silber) und einer Blende aus Metall an der rechten Seite (CD/DVD-Laufwerk) ist das Notebook ganz in unauffälligem Schwarz gehalten.

Tastatur
Auffallend ist die Chiclet-Tastatur, die mit angenehmen Druckpunkt bzw. Anschlag überzeugt, aber aufgrund der 14-Zoll-Abmessungen auf einen eigenen Ziffernblock verzichten muss. Anfangs etwas irritierend, aber ein ganz nettes Gimmick ist die hintergrundbeleuchtete Tastatur - was insbesondere das Tippen und Surfen bei wenig Licht, vor dem Fernseher o.ä. angenehm gestaltet. Ebenfalls gewöhnungsbedürftig sind die etwas großen Abstände zwischen den einzel eingelassenen Tastatur-Tasten, d.h. da sind manche Tippfehler in der Anfangsphase vorprogrammiert - aber auch da gewöhnt man sich schnell daran.

Touchpad
Das Touchpad bietet in dem mitgelieferten Programm diverse Einstellungsmöglichkeiten, wobei auf die meisten Multifunktions-Gesten verzichtet werden kann – das Scrollen im Internet funktioniert dafür umso besser.

Fingerprint-Scanner
Den Fingerabdruck-Scanner habe ich anfangs für unnötige, unausgereifte Spielerei gehalten. Aber ganz falsch: Das Ding ist richtig klasse, denn insbesondere mit der Software kann man wirklich alle Anwendungen, Ordner, Log-In-Passwörter kinderleicht verschlüsseln. Von der Windows-Anmeldung, Log-In bei diversen Social-Networks oder private Ordner und Dateien. Ein super Gadget, das v.a. auch funktioniert.

Display
Das Display ist insgesamt sehr gut, insbesondere da es entspiegelt bzw. matt ist, macht das Arbeiten auch in hellen Räumen und im Freien richtig Freude. Das kompakte 14-Zoll-Display bietet „nur“ eine maximale Auflösung von 1.366x768 Bildpunkte, was aber für mein Dafürhalten vollkommen ausreicht (Full HD-Auflösung ist ja gewährleistet). Mit an Bord ist mit der AMD Radeon HD 6630M eine Mittelklasse-Grafikkarte, die den Prozessor bei der Wiedergabe von Filmen entlastet und auch Spiele gut wiedergibt (teilweise müssen wohl Details runtergeregelt werden). Richtig klasse wiederum ist der „Catalyst Control Center“ der Grafikkarte und die diversen Energieoptionen, da je nach Anforderung (Surfen, Spiele, etc.) die Grafikleistung zurückgefahren bzw. bei geringerem Energiebedarf automatisch zur integrierten intelligenten Intel HD-Grafikkarte umgeschaltet wird.

Software
Im Lieferumfang enthalten sind die üblichen Verdächtigen: Treiber und Software für die jeweilige Konfiguration, Windows 7 Recovery, dazu die Standard-Programme wie Roxio, Power DVD, Office-Starter, eine Symantec-Trialversion und diverse Systemprogramme. Interessant ist, dass Dell als Betriebssystem Windows 7 Professional ausliefert und nicht wie üblich Windows 7 Home Premium. Kann aber auch daran liegen, dass ich auf der Dell-Homepage als „Kleinunternehmer“ das Vostro 3450 bestellt hatte und nicht als „Privatnutzer“, wo vielleicht eher die Home-Version ausgeliefert wird. Soll mir aber recht sein, denn mit Professional kann das Heim-Netzwerk umfassend eingerichtet werden.

Ausstattung
Beim Dell Vostro 3450 ist alles dabei, was das Herz begehrt: USB 3.0 (2x), eSata/USB-Anschluss, HDMI-Ausgang, Bluetooth 3.0, WLAN 802.11 b/g/n, 8-in-1-Kartenlesegerät und HD-Webcam (3.0 Megapixel). Schön, dass sowohl das Ladekabel als auch ein USB-Anschluss auf der Gehäuse-Rückseite angebracht ist, so sind die lästigen Kabel beim z. B. Desktop-Betrieb gut aufgeräumt. Der 6-Zellen-Akku kann gegen einen 9-Zellen-Akku ausgetauscht und aufgerüstet werden. Das hat allerdings nicht nur seinen Preis, sondern stört auch die Optik, da der leistungsstärkere Akku auch größer ist und hinter dem Gerät herausragt. Ein Bluray-Player (wie ursprünglich von mir gewünscht) ist nur gegen hohen Aufpreis erhältlich – da muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er das braucht.

Performance
Über die Performance kann ich momentan nur wenig berichten, da ich zum einen nicht der große Gamer bin und ich zum anderen noch nicht alle leistungsintensiven Programme installiert habe. Bei normaler Nutzung nur wie z.B. zum Surfen oder Textverarbeitung komme ich auf minimal 3,5 Stunden Akkudauer. Da ich aber momentan noch viel installiere, deinstalliere, Updates und Patches lade (übrigens ein Punkt der mich sehr arg nervt: Ich kann nicht verstehen, warum Dell schon vorab bis zum Zeitpunkt X alle zur Verfügung stehenden Updates installieren? Da sitzt man gut und gerne mal ein paar Stunden…), kann ich über einen zuverlässigen Durchschnittswert unter den verschiedenen Bedingungen noch keine Aussage treffen. Mir fehlen dafür allerdings auch die geeigneten Testprogramme.

Fazit
Nach gut einer Woche kann ich ein überaus positives Fazit ziehen: In Sachen Verarbeitung, Ausstattung und Performance ist der Dell Vostro 3450 absolut top und bietet sogar mehr als ich erwartet habe. Dazu überzeugt der Dell Vostro durch sein ansehnliches Gesamtpaket, d.h. Dell ist dabei ein gut ausgewogener Mix aus Performance- und Mobilitätsansprüchen gelungen. Gimmicks wie etwa die gute Webcam, der Fingerprint-Scanner oder die beleuchtete Tastatur runden das Paket ab. Die Leistungswerte des Akkus gilt es im Alltagsbetrieb noch abzuwarten.

Nervig ist dagegen das ewige Updaten und Installieren, um das Betriebssystem auf den aktuellen Stand zu bringen und die diversen System-Programme im Auto-Start abzuarbeiten (Sicherungsmanager, Aktivierung von Software etc.). Da gilt es vorher abzuschätzen, welche Software man ab Werk tatsächlich braucht, oder lieber deinstalliert und den Laptop benutzerdefiniert neu einrichtet (siehe dazu "Anleitung: Einen neuen Computer bzw. Laptop einrichten").

Soweit der ausführliche und individuelle Testbericht zum neuen Dell Vostro 3450. Wenn noch Fragen oder spezielle Wünsche bestehen, könnt ihr gerne einen Kommentar hinterlassen - ich versuche dann die weiteren Informationen zu liefern. Eventuell schaffe ich es auch noch Bilder und Detailfotos einzubinden.

Update (24.08.2011)
Nachdem ich den Vostro 3450 übers Wochenende nicht benutzt hatte, war am Montag plötzlich der Akku kaputt. Der Akku konnte nicht mehr geladen werden und beim Ziehen des Netzteilsteckers ging das Notebook sofort aus. Klare Sache also.

Daraufhin habe ich sofort beim DELL Kundenservice (Telefon 069/97922064, zu den Geschäftszeiten 9:00 bis 18:00 Uhr) angerufen. Dank des Express Service Codes als Firmenkunde wurde ich direkt zu einem Support-Mitarbeiter weitergeleitet. Diagnose war schnell gestellt - und den Ersatz-Akku hatte ich schon einen Tag später in den Händen.

Fazit: Ägerliche Geschichte, denn ein Akku dürfte nach 3 Monaten nicht einfach kaputt gehen. Aber mit dem DELL-Service bin ich absolut zufrieden - wie der allerdings nach dem Ende der 1-jährigen Garantiezeit ausgesehen hätte, weiß man natürlich nicht...

Donnerstag, 26. Mai 2011

Dell Vostro 3450: Erfahrungsbericht und Test (Teil 1)

Nachdem mein alter Gericom-Laptop den Geist aufgegeben hatte, war ich - wie berichet - auf der Suche nach einem neuen Notebook. Zu den Anforderungen zählten: Ein leistungsstarkes und mobiles Sub-Notebook mit iCore 5-Prozessor (2,3 GHz), 4GB RAM, 500 GB HDD, mittelklassiger Grafikkarte, 14 Zoll LED/HD-Display, Bluetooth, USB 3.0 und (eigentlich) ganz wichtig: Bluray-Player.

Gerade letzteres wurde bei der Recherche und vor allem beim gesetzten Limit von maximal 799 Euro zum Problem. Kaum eine Konfiguration der in Frage kommenden Modelle von Asus, Acer, Sony Vaio oder Dell haben all die Anforderungen zu einem vernünftigen Preis bieten können. Lediglich das Asus X4GSN hatte einen Bluray-Player ab Werk (Herstellerpreis 799 €), aber die wenigen und dann noch unschlüssigen Testberichte (stark spiegelndes Display, Akku-Laufzeit, Verarbeitung) haben mich dann doch abgeschreckt.

Ohne Bluray-Player rückte vom Preis-/Leistungsverhältnis insbesondere das Dell Vostro 3450 sowie das Sony Vaio E-Serie in den Mittelpunkt, auch da beide Modelle über die Hersteller-Homepage individuell zu konfigurieren war. Das Sony Vaio fiel wiederum aufgrund der nicht überzeugenden Testberichte (Display, Verarbeitung) und dem fehlenden USB 3.0/eSata-Anschluss aus der Liste.

Bei näherer Beschäftigung mit dem Dell Vostro 3450, der wie das Asus ebenfalls recht neu auf dem Markt ist, überzeugten die wenigen verfügbaren Erfahrungsberichte im Internet, sowie der Service in der Konfiguration bzw. der Bestellvorgang bei Dell. Per Chat werden z. B. unmittelbar Fragen beantwortet und bei der Konfiguration beratend zur Seite gestanden. Als Privatperson oder Kleinunternehmer kann man dann den Konfigurations- und Kaufvorgang abwickeln. Dabei ist immer zu Bedenken, dass am Ende noch die Mehrwertsteuer aufaddiert wird, d.h. man kalkuliert anfangs mit Nettopreisen.

Das ist ja auch soweit okay, aber ein echtes Ärgernis bei Dell-Notebooks sind die kurzen Gewährleistungszeiten (Standard ist nur 1 Jahr), d.h. man muss zusätzliche Absicherung und Serviceleistungen teuer hinzukaufen. Das sind dann mal locker 80 Euro für 3 Jahre Garantie/Service mehr - ziemlich überzogen wie ich finde. Da sollte man sich gut überlegen, ob man das macht.

Aber wer clever ist, kann mit Gutschein-Codes und Online-Rabatten bzw. besondere Aktions-Bundles (speziell konfigurierte Modelle mit Express-Versand), die es für Dell immer mal wieder gibt, noch an anderer Stelle ordentlich sparen. In meinem Fall sind beide Sachen eingetreten und ich konnte für ziemlich genau 700 € einen Dell Vostro 3450 mit allen oben genannten Anforderungen nach nur zwei Tagen in den Händen halten (Kreditkartenzahlung vorausgesetzt).

Nach diesen Erfahrungen ist Dell als Notebook-Hersteller/Versender in Sachen Preis/Leistung absolut zu empfehlen.

P. S.: Der Test zum Dell Vostro 3450 folgt bald in einem zweiten Teil zu diesem Erfahrungsbericht.

P.P.S.: Inzwischen ist Teil 2 des Testberichts online.

Dienstag, 18. Januar 2011

Test: Mobiles Bloggen mit BlogBooster (App)

Na, dann wollen wir mal: Ich wollte schon immer einfach mal vom Handy losbloggen, aber erst hat es an der Hardware gemangelt, später dann am unüberschaubaren Angebot an Apps und deren Möglichkeiten.

Nun nutze ich einfach die Gelegenheit mit diesem Post nicht nur meinen ersten mobilen Blogging-Versuch in Echtzeit zu testen, sondern gleichzeitig hiermit eine neue Kategorie auf lifesoundsreal einzuführen: Tests und Reviews von technischem Zeugs, HiFi, Gadgets und so. Wollte ich eh schon immer machen - und war ja auch irgendwie naheliegend.

Also: Mit BlogBooster habe ich eine - komischerweise noch nicht bewertete - Gratis-App gefunden, die mir aber dennoch ganz funktional erschien.

In der Kostenlos-Version kann nur ein Blog importiert werden. Aber ok. Nett ist die Verknüpfung mit dem Picasa-Webalbum, gelungen auch die Fetch-Funktion, d. h. alle alten Posts vom Blog werden übertragen und können so auch noch bearbeitet werden.

Das Posten an sich ist einfach, überschaubar und selbsterklärend gestaltet. Toll auch die Draft-Funktion, um Entwürfe zu erstellen, diese sogar auf dem Blogger-Server zu speichern, um sie später bearbeiten bzw. veröffentlichen zu können.

Die Einbindung von Fotos (über Picasa und/oder vom iPhone direkt) werde ich noch testen - genauso wie das Verlinken bzw. die weiteren Formatierungsmöglichkeiten beim Post-Erstellen.

Vom ersten Eindruck her ist BlogBooster aber eine einfache, gut zu bedienende und übersichtliche Blogger-App mit den wichtigsten Grundfunktionen. Im täglichen Einsatz wird sie sich noch beweisen müssen, aber momentan sehe ich keinen Grund nicht meine uneingeschränkte Empfehlung auszusprechen.

Edit: Das Einfügen von Hyperlinks ist auch kein Problem.

Edit 2: Das Einbinden von Fotos (in meinem Fall ein Screenshot direkt aus der Fotosammlung) funktioniert auch - wenn ein Picasa-Album angelegt ist.

Haftungsausschluss

Das Online-Magazin www.lifesoundsreal.de ist ein unabhängiges Webzine zum digitalen Lifestyle. Mit Neuigkeiten, Empfehlungen und Tests zu Musik, Technik, Gesellschaft und dem Rest des täglichen Wahnsinns.

Alle enthaltenen Informationen werden mit größter Sorgfalt kontrolliert. Der Autor kann jedoch für Schäden nicht haftbar gemacht werden, die in Zusammenhang mit der Verwendung dieser Inhalte stehen. Der Autor übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte die nicht auf www.lifesoundsreal.de, sondern durch Verlinkung zu anderen Seiten, enthalten sind. Zudem wird keine Haftung für Tourdaten oder ähnliche Terminbekanntmachung übernommen. Texte dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors weiter verwendet werden.

Der Autor recherchiert nach bestem Wissen und Gewissen. Trotzdem kann keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität übernommen werden. Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung der angebotenen Informationen entstehen, sind ausgeschlossen.