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Dienstag, 10. Juli 2018

Neuer iPad Rivale: Microsoft stellt Surface Go vor

Microsoft Surface Go
Macht das Surface Go dem iPad Konkurrenz?
Das bisher kleinste, leichteste und dünnste Surface wird ab 28. August 2018 in Deutschland ausgeliefert und in Kürze über den Microsoft Store oder über Surface Fachhändler vorbestellbar sein. Interessierte Kunden erhalten das Gerät ab einem Preis von 449 Euro (UVP, inkl. MwSt.). Geschäftskunden beziehen Surface Go über einen der autorisierten Surface-Reseller.

Vielseitigkeit, Design und Performance im kleinen Format
Surface Go ist für den produktiven Einsatz im Beruf wie im Privaten konzipiert. Es kommt mit Intel Pentium Gold Prozessoren, einer Intel HD Grafikeinheit und einem hochauflösenden 10-Zoll PixelSense Display. Der Bildschirm lässt sich mit Hilfe des eingebauten Kickstand in den Studio Modus bringen – einen Winkel bis maximal 165 Grad. Surface Go bietet eine Akkulaufzeit von bis zu neun Stunden und ist mit einem USB-C Port ausgestattet. Ein LTE-Modell des Geräts wird später verfügbar sein.

In der Ausstattung von Surface Go wählen Kunden zwischen 4 und 8 GB RAM Arbeitsspeicher, sowie zwischen 64 und 128 GB Speicher. An Endkunden wird Surface Go mit Windows 10 Home im S Modus ausgeliefert. Unternehmenskunden erhalten das Gerät mit Windows 10 Pro, welches sich auch in den S Modus bringen lässt.

Neues Zubehör für Surface Go
Darüber hinaus hat Microsoft Zubehör für das neue Device angekündigt, welches separat erhältlich ist. Das Surface Go Type Cover gibt es in Schwarz sowie als Signature Type Cover in den Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Platin Grau. Die Surface Mobile Mouse lässt sich via Bluetooth verbinden und kommt in den drei edlen Surface-Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Platin Grau. Der aktuelle Surface Pen ist mit Surface Go kompatibel.

Surface Go Varianten & Preise für Endkunden
• Intel Pentium Gold Prozessor 4415Y, 64GB, 4GB RAM – 449 Euro (UVP)
• Intel Pentium Gold Prozessor 4415Y, 128GB, 8GB RAM – 599 Euro (UVP)

Quelle: Microsoft Germany

Donnerstag, 12. Januar 2017

Surface: Tastatur und Maus in Deutschland verfügbar

Quelle: Microsoft Deutschland GmbH
Gute Nachrichten von Microsoft für alle Surface-Nutzer: Denn ab dem 16. Januar 2017 sind die Surface Tastatur und die Surface Maus in Deutschland erhältlich. Das Keyboard gibt es dann zu einem Preis von 109,99 Euro und die Maus für 54,99 Euro (jeweils UVP, inkl. MwSt.) bei allen Surface Handelspartnern zu kaufen. 

Das neue Zubehör passt im Design zur Surface-Reihe, kann jedoch flexibel eingesetzt werden. Das Surface Keyboard und die Surface Maus sind kompatibel mit modernen Versionen von Windows, Mac OS und Android und verbinden sich via Bluetooth 4.0 kabellos und stromsparend mit Desktop-PCs, Laptops oder Tablets.

Die Surface Tastatur im matt-grauen Design verfügt trotz ihrer schlanken Form über ein komplettes Tastaturlayout inklusive Nummernblock sowie Medien- und Funktionstasten. Es bietet ein angenehmes und stabiles Schreibgefühl durch Tasten im Chiclet-Stil. Hochwertig verarbeitete Materialien wie Aluminium sorgen für leichtes Gewicht während die weiche Textur der Tasten leises und gleichmäßiges Tippen ermöglicht.

Die Surface Maus bringt nur etwa 90 Gramm auf die Waage und liegt dank ihrer geschwungenen Form perfekt in der Hand. Das Scroll-Rad aus Metall sorgt mit 24 Arretierungen für präzises Weiterblättern und Verschieben – stimmig eingestellte Töne bringen Genauigkeit beim Scrollen und Klicken. Beide Produkte sind energieeffizient mit einer Batterielebensdauer von bis zu einem Jahr.

 
Quelle: Microsoft Deutschland GmbH

 

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Windows 10: Microsoft zahlt bis zu 100 Euro Abwrackprämie für alte Geräte

Erst das Produktfeuerwerk beim Microsoft Event diese Woche mit neuem Flagship-Lumia, überarbeitetem Surface Pro 4, dem Projekt HoloLens und dem angekündigten "MacBook-Killer" alias Suface Book - und schon folgt eine weitere Kampagne in der Windows 10 Geräte-Offensive von Microsoft.

Ähnlich wie bei der Auto-Abwrackaktion vor einigen Jahren bietet der Konzern nun eine Prämie auf alte Geräte: Vom 6. bis 27. Oktober 2015 bietet Microsoft allen Käufern eines neuen Notebooks, 2in1-Computers oder Desktop PCs mit Windows 8.1 oder Windows 10 eine Cashback-Aktion im Tausch gegen ihren alten Rechner. Die Höhe der Microsoft Abwrackprämie richtet sich nach dem Kaufpreis des neuen Geräts und kann bis zu 100 Euro betragen.

Um an die Abwrack-Aktion von Microsoft zu kommen, müssen nur wenige Schritte durchlaufen werden (siehe auch Infos auf dieser Aktionsseite): Nach dem Kauf eines qualifizierten Windows 8.1- oder Windows 10-PCs, einfach den Abwrack-Anspruch online einreichen und den alten Rechner einschicken. Die Rücksendung des alten PCs oder Laptops ist jedoch Voraussetzung, um eine Abwrackprämie zu erhalten.

Microsoft trade-In
Quelle: Microsoft Deutschland (Presse)
Wichtig ist aber vorher abzuklären, on die gekauften und eingeschickten Geräte, die auf der Aktionswebsite genannten Abwrack-Bedingungen erfüllen. Nur dann wird die Prämie innerhalb von 28 Tagen direkt von Microsoft ausgezahlt. Um an der Aktion teilzunehmen, muss während des Aktionszeitraums ein qualifizierter Windows 8.1- oder Windows 10-PCs gekauft werden (die genauen Details finden sich auf dieser Seite).

Die genauen Bedingungen mit weiteren Details und Illustrationen zum Microsoft Trade-In finden ihr hier. Aber aufgepasst, folgende Käufe sind bei der Trade-Up-Aktion nicht erlaubt:

• Telefone, Tablets oder All-in-Ones (Kombigeräte)
• Microsoft Surface
• Geräte mit anderen Betriebssystemen als Windows 8.1 oder Windows 10
• Windows Pro Geräte
• Surface Pro 3

Mittwoch, 6. August 2014

Surface Pro 3 ab dem 28. August 2014 in Deutschland erhältlich (mit Preisen)

Microsoft gibt die Verfügbarkeit von Surface Pro 3 für den deutschen Markt bekannt: Kunden erhalten alle fünf Varianten der neuen Surface Generation ab dem 28. August 2014 im Microsoft Store und bei ausgewählten Fachhändlern. Zeitgleich wird auch das neue Surface Pro Type Cover verfügbar, während die Surface Pro 3 Docking-Station Mitte September auf den deutschen Markt kommt. Sowohl die Docking-Station als auch die Surface Pro 3 Geräte sind bereits heute über den Microsoft Store vorbestellbar.

Quelle: Pressemeldung Microsoft.com

Wie das Surface Pro 2, so läuft auch der Nachfolger ebenfalls unter Windows 8.1 Pro, auf dem die gesamte Windows-Software sowie Apps aus dem Microsoft Store installiert werden können. Damit können Nutzer auf dem Surface Pro 3 unter anderem die Microsoft Office Suite oder das digitale Notizbuch Microsoft OneNote für ihre Arbeit nutzen.

Surface Pro 3 Varianten & Preise (UVP; inkl. MwSt.)
Intel® Core™ i3-CPU, 4 GB RAM,   64 GB      799,00 €
Intel® Core™ i5-CPU, 4 GB RAM, 128 GB      999,00 €
Intel® Core™ i5-CPU, 8 GB RAM, 256 GB    1299,00 €
Intel® Core™ i7-CPU, 8 GB RAM, 256 GB    1549,00 €
Intel® Core™ i7-CPU, 8 GB RAM, 512 GB    1949,00 €

Surface Pro 3 Zubehör & Preise (UVP; inkl. MwSt.)
Surface Pen 49,99 €
(Im Lieferumfang des Surface Pro 3 enthalten)
Surface Pro Type Cover 129,99 €
(Farben: Rot, Violett, Blau, Schwarz, Hellblau)
Surface Pro 3 Docking-Station 199,99 €
(Verfügbar Mitte September)

Hier ein Hands-On Video zum Surface Pro 3 von Boris Schneider-Johne, Produkt Manager für Windows bei Microsoft Deutschland:



Mittwoch, 2. Juli 2014

Windows 8.1: Xing-App jetzt endlich auch für Microsoft-User erhältlich

Quelle:
Xing Newsroom, presseportal.de
"Na endlich!", dürfte so mancher Windows-User erleichtert ausrufen. Denn seit Anfang der Woche gibt es nach der iOS- und Android-Version nun auch eine native Xing-App für Windows 8.1 und Windows Phone 8. Bis dato gab es für das Karrierenetzwerk nämlich nur unzureichend unterstützte Apps von Drittanbietern.

Mit den kostenlosen Apps können Windows-Nutzer auch mobil auf das berufliche Online-Netzwerk zugreifen, das weltweit mehr als 14 Millionen Mitglieder hat. Die Xing-Apps für Windows 8.1 und Windows Phone 8 halten die Mitglieder des Netzwerks über Updates ihrer Kontakte auf dem Laufenden und bieten eine Reihe essenzieller Funktionen, um sich mit seinen beruflichen Kontakten auszutauschen.

Die Xing-Apps zeigen zum Beispiel sofort, was es Neues im Netzwerk gibt - egal ob Jobwechsel, Geburtstage oder Beiträge der eigenen Kontakte. Und die aktuellen Telefonnummern und E-Mail-Adressen der Kontakte sind auch immer zur Hand. Dank der Live-Tile-Funktion werden Xing-Mitglieder zudem direkt auf dem Windows Startbildschirm über neue Nachrichten oder Kontaktanfragen informiert. So erhalten sie die wichtigsten Informationen, auch wenn die App gerade nicht geöffnet ist.

Die Xing-Anwendungen sind ab sofort kostenlos im Windows Phone Store sowie im Windows Store zum Download erhältlich.

Sonntag, 23. Februar 2014

Microsoft: Neue Hardware-Partner für Windows Phone und Update für Windows 8.1

Im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona hat Microsoft heute für Windows Phone neue Hardware-Partner vorgestellt sowie ein Update für Windows 8.1 für dieses Frühjahr angekündigt.

Um die Präsenz von Windows Phone im Smartphone-Markt weiter auszubauen, wird Microsoft neben HTC, Nokia und Samsung zukünftig auch mit Lenovo und LG als Hardware-Partner zusammenarbeiten. Für Windows Phone wurden weitere Funktionen sowohl für Konsumenten als auch für Geschäftskunden angekündigt, darunter der Facebook Messenger und die Unterstützung von Dual-SIM.

Seit heute ist das Windows Hardware Partner Portal online, eine Plattform, die OEM und ODM Partnern die notwendigen Werkzeuge und Inhalte an die Hand gibt, um möglichst leistungsfähige und rentable Windows Phone Geräte herzustellen und zu vermarkten. Microsoft arbeitet mit Qualcomm Technologies, Inc. zusammen, um Hersteller bei der Entwicklung von Windows Phone Devices durch das Qualcomm Reference Design Program (QDR) zu unterstützen.

Microsoft wird das Update für Windows 8.1 im Frühjahr ausrollen. Mit dem Update sind Verbesserungen der Benutzeroberfläche zu erwarten, vor allem für Kunden, die keine Touch-Oberfläche, sondern eher Maus oder Keyboard bevorzugen. Zudem wird das Unternehmen seinen Partnern ermöglichen, auch kostengünstigere Geräte zu einem sehr wettbewerbsfähigen Preispunkt anbieten zu können.

Darüber hinaus plant Microsoft den Ausbau des Supportes für Geschäftskunden: Dabei stehen unter anderem neue Funktionen, die die Kompatibilität von Internet Explorer 8 und Internet Explorer 11 maßgeblich verbessern sollen, im Vordergrund.

Montag, 27. Januar 2014

Microsoft Cloud-Service: Aus SkyDrive wird bald OneDrive

Microsofts Cloud-Service SkyDrive erhält einen neuen Namen und wird bald OneDrive heißen, das teilte Microsoft heute mit. Im Rahmen der bevorstehenden Umbenennung soll sich für bestehende SkyDrive- und SkyDrive Pro-Kunden nichts ändern - gespeicherte Inhalte und Funktionen bleiben für Nutzer wie gewohnt verfügbar.


Logo OneDrive
Quelle: Microsoft Nesdesk

Mit OneDrive bekommen Kunden somit auch zukünftig alle Vorteile des Cloud-Services von Microsoft: Einen zentralen Ort, der alle wichtigen Inhalte wie Fotos, Videos sowie Dokumente, zu jeder Zeit und über jedes Gerät verfügbar macht und nahtlos miteinander verknüpft - ob auf Smartphone, Tablet oder PC - so liest es sich in der kurzen Pressemitteilung von Microsoft.

Weitere Details zum Launch von OneDrive gibt es aktuell noch nicht, sollen aber in Kürze bekanntgegeben werden. Aktuelle Infos zu OneDrive gibt es aber auf den neuen OneDrive Blog.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Playstation 4: Sony übertrifft die Verkaufszahlen der XBox One um Längen

Nachdem bereits Microsoft die Verkaufszahlen der XBox One bekanntgab, gibt es nun die Antwort von Sony: Der Absatz für die PlayStation 4 (PS4) hat am 28. Dezember 2013 die Marke von 4,2 Millionen erreicht und ist damit explosionsartig gewachsen.

Die Verkaufszahlen für PS4-Software waren während des Weihnachtsgeschäfts mit mehr als 9,7 Millionen verkaufter Exemplare im Einzelhandel weltweit und über digitale Downloads im PlayStation Store weiterhin hoch.

Zu den Bestsellern im Weihnachtsgeschäft zählten die Spiele Call of Duty: Ghosts von Activision, Assassin’s Creed IV Black Flag von Ubisoft, Battlefield 4 und FIFA 14 von Electronic Arts Inc. sowie Killzone™ Shadow Fall von Sony Computer Entertainment Worldwide Studios (SCE WWS).

Bis jetzt wurden mehr als 1,7 Millionen Gameplay-Übertragungen von PS4-Systemen über die Video-Streamingplattformen Twitch und Ustream vorgenommen - insgesamt mehr als 55 Millionen Minuten. Nach Angaben von Twitch gehen 20 Prozent der Übertragungen auf PS4-User zurück. Ustream verzeichnet ebenfalls 40 Minuten Streaming pro Nutzer. Die Gameplay-Übertragungen wurden insgesamt knapp 22 Millionen Mal betrachtet.

Insgesamt also ein mehr als erfolgreicher Start der neuen Playstation-Konsole - und sie schlägt damit den direkten Konkurrenten, die Microsoft XBox One, um Längen: Die hatte sich nämlich bis Weihnachten "nur" drei Millionen mal verkauft (Quelle).

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Windows 8.1: Update steht ab sofort weltweit im Windows Store zum Download bereit

Windows 8.1 steht ab sofort weltweit für Windows 8 Nutzer in 230 Märkten und in 37 Sprachen als kostenloses Update (ohne Gebühren für Internetnutzung) im Windows Store zum Download bereit. Ab dem 18. Oktober ist Windows 8.1 zudem im Handel und zusammen mit der neuesten Hardware-Generation erhältlich.

Mit der Ausrichtung auf mehr Mobilität und Produktivität will Microsoft mit Windows 8.1 den Tablet-Markt in den kommenden Monaten sowohl im Consumer- als auch im Unternehmensumfeld weiter vorantreiben. Neue und überarbeitete Apps und eine neue Hardware-Generation sollen die Zukunft des PCs sichern und den Weg zu Mobile Computing bereiten.

Der neue Startscreen unter Windows 8.1 (Quelle: Microsoft Newsdesk)

Die Bereitstellung von Windows 8.1 nur ein Jahr nach dem Start von Windows 8 demonstiert die Umkehr in der langjährigen, konzerneigenen Denke bei Microsoft: Ähnlich wie bei der Konkurrenz ist das Update eine konsequente Weiterentwicklung des Betriebssystems. Mit kürzeren Update-Zyklen reagiert Microsoft auf die Anforderungen der Kunden und bietet zudem viele neue Funktionen.

Windows 8.1 wird für Windows 8 Nutzer ab dem 18. Oktober als kostenloses Update über den Windows Store bereitgestellt. Kunden mit älteren Betriebssystemen, wie Windows 7 oder Windows XP, und Nutzer, die bislang keine Windows Version installiert haben, können dann das Windows 8.1 Upgrade als Download über Windows.com oder als DVD-Package im Handel erwerben.

Preise und Versionen im Überblick
  • Windows 8.1 Upgrade als Download-Variante oder DVD-Package:
    119,99 € (UVP)
  • Windows 8.1 Pro Upgrade als Download-Variante oder DVD-Package:
    279,99 € (UVP)
Kunden älterer Windows Versionen können folgendermaßen mit DVD oder Download-Software auf Windows 8.1 umsteigen:

Windows 7
Mit der Installation von Windows 8.1 bleiben alle Dateien auf dem PC erhalten. Einzig die Desktop-Programme einschließlich Microsoft Office müssen neu installiert werden.
 
Windows XP & Windows Vista
Windows 8.1 ist nicht für ältere Geräte entworfen, die Windows XP oder Windows Vista unterstützen. Sollten Anwender dennoch ihre alten Geräte von Windows XP oder Windows Vista updaten wollen, empfiehlt Microsoft die Installation über das DVD-Package anstelle der Download-Software.

Bitte beachtet: Dateien, Einstellungen und Programme werden bei der Installation nicht übertragen. Nutzer müssen ihre Daten und Einstellungen über ein Backup vor der Installation sichern und diese später neu installieren.

Montag, 9. September 2013

Tipp: Xbox One und Playstation 4 jetzt vorbestellen und im Bundle günstiger bzw. Rabatt erhalten

Heiß ersehnt und lang erwartet: Die neue Konsolengeneration kommt im Herbst nach Deutschland. Und inzwischen sind die Xbox One von Microsoft und die Sony Playstation 4 für 399 Euro vorbestellbar.

Aber nicht nur die Release-Daten (Xbox One: 22.11.2013, PS4: 29.11.2013) und Grundpreise für Deutschland stehen fest - mittlerweile gibt es auch schon einige nette Bundles: So liegt bei Amazon der Xbox One Day One Edition auch noch der Spiele-Klassiker FIFA 14 gratis bei.

Und Dank 20€ Sofortrabatt an der Kasse gibt es die PlayStation 4 inkl. DualShock 4 Wireless Controller + DriveClub für 419€. Also liebe Gamer, zuschlagen lohnt sich schon jetzt.

Mittwoch, 14. August 2013

Windows 8.1: Update steht ab 18. Oktober 2013 weltweit zur Verfügung

Microsoft hat nun endlich die Katze aus dem Sack gelassen: Das lang angekündigte Windows 8.1 ist ab dem 18. Oktober 2013 in Deutschland erhältlich.

Das neueste Update des Microsoft Betriebssystems steht Nutzern von Windows 8 dabei kostenlos im Windows Store zum Download bereit. Gleichzeitig wird Windows 8.1 auch im Fachhandel sowie auf allen neuen PCs und Tablets ab dem 18. Oktober verfügbar sein.

Als kleinen Service haben wir bereits jetzt die wichtigsten Neuerungen mit Update auf Windows 8.1 sowohl für Privatanwender als auch für Unternehmen zusammengefasst.

Windows 8.1 Preview, Quelle: Microsoft Newsdesk

Windows 8.1: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick (Teil 2: Unternehmer)

Nach Teil 1 zu den wichtigsten Änderungen für Privatanwender, folgt nun der zweite Teil mit allen Neuerungen für Unternehmer beim Update auf Windows 8.1:

Mobile Computing
Um die Produktivität auf mobilen Geräten zu steigern, bietet Windows 8.1 neue Möglichkeiten für Mobile Computing: drahtloses Drucken via Wi-Fi Direct und NFC Unterstützung für entsprechende Drucker, das eigene Windows 8.1 Gerät als Breitband Hotspot nutzen, den Bildschirm drahtlos via Miracast auf einem größeren Display anzeigen und automatisches Öffnen von VPN-Clients, sobald eine Ressource diese für den Zugriff benötigt.

IT-Verwaltung
IT-Abteilungen können den Startbildschirm kontrollieren und die gewünschten Anwendungen konsistent für alle Mitarbeiter organisieren, Tablets und „Bring-your-own-Devices“ mit MDM (Mobile Device Management) verwalten und mit der Funktion „Work Folders“ Daten aus ihren Benutzerordern des Unternehmensnetzwerks auf ihr Device synchronisieren. Lokal erstellte Dateien werden ebenfalls zurück auf den Dateiserver im Firmennetzwerk synchronisiert. Diese Synchronisation ist unter Windows 8.1 nativ ins Dateisystem integriert.

Sicherheit
Mit der neuen Funktion „Workplace Join“ können IT-Abteilungen den Zugriff auf Unternehmensressourcen individuell und feiner anbieten. Wenn Benutzer ihr Device registrieren, kann der Administrator bereits bestimmten Zugriff gewähren, während noch andere Sicherheitsrichtlinien oder ähnliches auf dem Device erzwungen werden, um die Unternehmenswerte abzusichern. Außerdem wird Windows Defender mit dem Update dahingehend erweitert, dass es bösartige Programme mittels Kontrolle von deren Netzwerkverhalten erkennen kann. Zudem überprüft der kommende Internet Explorer 11 ActiveX-Erweiterungen, bevor potenziell schädlicher Code ausgeführt wird.

Windows 8.1: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick (Teil 1: Privatanwender)

Endlich gibt es ein Datum für den Relase von Windows 8.1: Ab dem 18. Oktober steht das große Update als Download bereit. Wir informieren in zwei Teilen über die wichtigsten Änderungen und Neurungen in Windows 8.1 - hier Teil 1 für die Privatanwender:

Personalisierung
Mit Windows 8.1 werden die Personalisierungsmöglichkeiten, die bereits mit Windows 8 im Fokus standen, erweitert. So lassen sich dynamische Diashows mit Bildern aus einem Desktop-Ordner oder SkyDrive auf den Lockscreen anzeigen, oder die Live-Kacheln auf dem Startscreen in ihrer Größe einstellen. Größere Kacheln ermöglichen die Anzeige von mehr Informationen der jeweiligen App. Darüber hinaus wird mit Windows 8.1 die Farbauswahl für den Hintergrund erweitert und die Anzeige von Desktop-Wallpaper ermöglicht.

Internet Explorer 11
Mit Windows 8.1 wird auch der Internet Explorer 11 verfügbar sein. IE11 baut auf den Fortschritten des IE10 auf und ist der einzige Browser, der für die Touch-Bedienung optimiert ist. IE11 bietet noch bessere Touch-Leistung, Side-by-side Browsen von Webseiten und schnellere Ladezeiten. Zudem kann im IE11 die Adressleiste dauerhaft angezeigt werden oder so viele Tabs geöffnet werden, wie der Nutzer möchte. Geöffnete Tabs, Browsereinstellungen und Favoriten lassen sich mit anderen (eigenen) Windows-8.1-Geräten synchronisieren.

Multitasking
Bis zu vier Apps lassen sich dank der neuen Snap-Funktion auf Windows 8.1 gleichzeitig anzeigen und in ihrer Größe beliebig variieren.

Suchfunktion
Die Suchfunktion von Windows 8.1 stellt relevante Informationen von verschiedenen Webseiten automatisch zusammen und zeigt Bing-Ergebnisse, Ergebnisse aus den eigenen Ordnern und aus dem Windows Store in einer übersichtlichen Darstellung.

Cloud-Anbindung
In Windows 8.1 wird die Cloud-Anbindung via SkyDrive weiter ausgebaut und stärker in die Funktionen von Windows eingebunden. So lassen sich beispielsweise Dateien standardmäßig auf SykDrive speichern. Über die SkyDrive App sind die abgelegten Dateien auch offline verfügbar. Loggen sich Nutzer auf einem Windows 8.1-Gerät mit ihrem Microsoft-Account an, sind alle individuellen Einstellungen und Apps direkt verfügbar und erleichtert damit das Wechseln zwischen verschiedenen Geräten. Auch das Einrichten neuer Windows 8.1-Geräte ist durch die Cloud-Anbindung schnell erledigt.

Dienstag, 29. Januar 2013

Infografik: Alle Infos zum neuen Office 2013

Passend zu meinem Upgrade-Marathon auf Windows 8 am Wochenende ist heute das neue Office 2013 erschienen. Ob es was taugt und ob ich mir es kaufe, lasse ich noch dahingestellt.

Aktuell nutze ich Office 2007 und bin eigentlich ganz zufrieden - und vor allem muss ich mich erst mal unter Windows 8 zurecht finden. Für alle anderen kommt hier die offizielle Pressemeldung von Microsoft, flankiert von einer schicken Infografik:

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Cloud-Computing Trend: Cloud-Working ist bei vielen Firmen auf dem Vormarsch

Spätestens seit Einführung der iCloud von Apple, den Microsoft Cloud Services oder der Google Cloud ist sicher: Cloud Computing gewinnt in Deutschland rasant an Bedeutung und ist nicht mehr aufzuhalten. Auch immer mehr Unternehmen halten die Implementierung von Cloud Working-Strategien für notwendig und wichtig.

Dies zeigen nicht nur Befragungen bei führenden deutschen Unternehmen, sondern spiegelt auch die gegenwärtige Einschätzung des Verbands „EuroCloud Deutschland_eco“ wider: Die Cloud ist die Zukunft! Mit ihr lässt sich einfacher, schneller und kosteneffizienter arbeiten. Selbst große Unternehmen wie IBM setzen inzwischen auf Cloud Working.

Das Cloud Working stellt in Deutschland und Europa sicherlich einen der größten Wachstumsmärkte im IT-Bereich der nahen Zukunft dar - bereits in vielen Unternehmen auch in Europa ist diese Zukunft längst Realität geworden.

Um im Vertrieb und Marketing noch erfolgreicher am europäischen Markt agieren zu können, ist es für Anbieter von Cloud Computing und Cloud Working-Lösungen enorm wichtig, auf dem Markt entsprechend präsent zu sein.

Deshalb hier als Tipp: Die Domain cloud-working.de mit weiteren Domainendungen steht auf dem Sedo-Portal zum Verkauf. Alle weiteren Domains dieser Art (mit und ohne Bindestrich) sind bereits belegt.

Neben der Domain www.cloud-working.de stehen ebenfalls folgende Top Level Domains zur Auswahl:

www.cloud-working.biz
www.cloud-working.eu
www.cloud-working.net

Fazit:
Gerade für Cloudcomputing-Anbieter und Firmen die auf cloud-basierte Lösungen setzen, ist eine einprägsame und prägnante URL ein zusätzlicher Wettbewerbsvorteil im Cloud Computing-Markt. Wer hier erfolgreich repäsentiert sein möchte, sollte sich diese wichtigen Domains baldmöglichst sichern.

Freitag, 13. Mai 2011

Asus X4GSN, Sony Vaio oder Dell Vostro 3450: Die Qual der Notebook-Wahl

Infolge eines mindestens so faszinierenden wie ärgerlichen Laptop-Crashs wird es bis zur getätigten Neuanschaffung etwas weniger bzw. kürzere Posts geben. Denn das Bloggen via Smartphone ist weiterhin etwas müßig.

Nachdem ein Tablet (hier das iPad 2 und das Samsung Galaxy 10.1) als voller Laptop-Ersatz im Vorfeld bereits ausgeschieden war, wird die Wahl zwischen mehreren Notebooks mit folgenden Anforderungen fallen: Mindestens iCore 5 mit 2,3 GHz, 4GB RAM, 500 GB HDD, Standard-Grafikkarte, LED/HD-Display, Windows 7, Bluetooth, wenn möglich USB 3.0 und ganz wichtig: Bluray-Player.

Und das Ganze am besten für günstig. Die Schmerzgrenze liegt aber bei 800€. Lieber natürlich deutlich drunter.

Nachdem es auch handlich sein soll, müssen 14 Zoll bis max. 15 Zoll ausreichen. Viel ist unter den genannten Anforderungen nicht am Markt, und deshalb stehen aktuell der Asus 4XGSN und ein selbst konfigurierter Sony Vaio aus der E-Edition in der engeren Auswahl (beide je 799€). Der Dell Vostro 3450 scheidet wohl aufgrund der fehlenden (?) Konfigurationsmöglichkeite mit Bluray-Player aus - ebenso wie Samsung, das eigentlich nur mit dem Netbook Suri mithalten konnte. Aber 13,3 Zoll ist definitiv zu klein. Acer ist mit der Timeline-Serie ist mir zu teuer.

Ein selbst zusammengestelltes, herstellerunabhängiges Notebook aus dem freien Markt ist mir etwas zu unsicher, so gut kenn ich mich dann doch nicht aus. Bleibt also nur die Qual der Wahl aus den oben genannten Notebooks - außer die bekannten Elektrofachmärkte werfen kurzfristig noch vergleichbare Modelle auf den Markt.

Etwas Zeit für die Entscheidung bleibt aber noch, man soll ja nichts überstürzen. Vor allem bei solch einem Anschaffungspreis. Außerdem liegen für das Asus X4GSN momentan noch kaum Testberichte vor, da es erst am 5. Mai erschienen ist.

Da ist also noch etwas Geduld gefragt - und wenn jemand noch weitere Tipps auf Lager hat, dann nur her damit.

P.S.: Inzwischen habe ich mich entschieden, es ist der Dell Vsotro 3450 geworden. Einen Erfahrungsbericht mit Test findet ihr hier und dort.

Mittwoch, 23. März 2011

Eigentor von Microsoft: Kein Internet Explorer 9 für Windows XP - Mozilla Firefox 4 übernimmt

Mal wieder eine typische Windows-Aktion: Da wurde mit großem Tamtam der neue Internet Explorer 9 vorgestellt, aber erst jetzt wird einem Großteil von Windows XP-Nutzern klar, dass ihr Betriebssystem  Microsoft´s Browser der neuesten Generation gar nicht unterstützt. Auf einen automatischen Download per Update wie unter Windows Vista und Windows 7 warten sie vergebens.

So richtig mag man die Entscheidung von Windows nicht verstehen, ist Windows XP doch immerhin laut Statistik mit über 60% weiterhin klarer Marktführer unter den Betriebssystemen. Windows Vista und dem wirklich starken Windows 7 zum Trotz. Das Geheimnis hinter diesem doch recht hohen Anteil dürfte vermutlich in der Vielzahl an Rechnern in Unternehmen liegen, die Windows XP als (Server-)Plattform nutzen und einen Umstieg nach dem gefloppten Vista auf Windows 7 noch nicht vollzogen haben.

Ungeachetet dessen zeugt der Schritt von Windows aber weder von Weitsicht noch von Kundenfreundlichkeit. Klar ist ein Unternehmen daran interessiert, seine neuesten Produkte zu vermarkten - und womit geht das besser als z. B. mit der Begründung von Kompabilitätsproblemen. Abwärtskompatibel ja, aber nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt. Apple macht das auch nicht anders, stehen doch iPhone 3GS-Nutzer heute schon vor dem Problem, dass von iOS 4.3 teilweise Funktionen wie im iPhone 4 nicht mehr unterstützt werden. Für das anstehendende iOS 5 kann man sich gedanklich also schon mal mit der Anschaffung eines iPhone 5 anfreunden. Ein Schelm also, wer Böses bei solchen Aktionen denkt.

Und mit Windows XP wird auch die Unterstützung für Microsoft Office 2003 und den Internet Explorer 6 bald auslaufen - im Falle von XP ist April 2014 schon als Termin angekündigt, der Rest ist Formsache. Interessanterweise nutzt Microsoft der Internet Explorer 9 vielleicht für den mittelfristigen Absatz seiner Produkte - aber der Schuß kann auch nach hinten losgehen: Wie etwa im Fall vom neuen Mozilla Firefox 4. Dessen Start wurde mal eben nach vorne verschoben und steht seit heute zum Download bereit. Und Firefox 4 unterstützt Windows XP - welch ein Zufall aber auch! Klar, dass Mozilla damit abtrünige Windows XP-User abwerben will, um seinen zuletzt schwindenden Marktanteil aufzupolieren.

Bleibt für mich auch die Entscheidung zu treffen: Warten bis der neue Laptop mit kompatiblem Betriebssystem kommt (bzw. doch ein Tablet) oder nach 14 Jahren (!) treuester Nutzung des Internet Explorers am Ende doch auf Mozilla Firefox umsteigen. Das gilt es nun abzuwarten, aber ägerlich ist die ganze Angelegenheit allemal. Danke für gar nichts, Microsoft.

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