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Dienstag, 10. Juli 2018

Neuer iPad Rivale: Microsoft stellt Surface Go vor

Microsoft Surface Go
Macht das Surface Go dem iPad Konkurrenz?
Das bisher kleinste, leichteste und dünnste Surface wird ab 28. August 2018 in Deutschland ausgeliefert und in Kürze über den Microsoft Store oder über Surface Fachhändler vorbestellbar sein. Interessierte Kunden erhalten das Gerät ab einem Preis von 449 Euro (UVP, inkl. MwSt.). Geschäftskunden beziehen Surface Go über einen der autorisierten Surface-Reseller.

Vielseitigkeit, Design und Performance im kleinen Format
Surface Go ist für den produktiven Einsatz im Beruf wie im Privaten konzipiert. Es kommt mit Intel Pentium Gold Prozessoren, einer Intel HD Grafikeinheit und einem hochauflösenden 10-Zoll PixelSense Display. Der Bildschirm lässt sich mit Hilfe des eingebauten Kickstand in den Studio Modus bringen – einen Winkel bis maximal 165 Grad. Surface Go bietet eine Akkulaufzeit von bis zu neun Stunden und ist mit einem USB-C Port ausgestattet. Ein LTE-Modell des Geräts wird später verfügbar sein.

In der Ausstattung von Surface Go wählen Kunden zwischen 4 und 8 GB RAM Arbeitsspeicher, sowie zwischen 64 und 128 GB Speicher. An Endkunden wird Surface Go mit Windows 10 Home im S Modus ausgeliefert. Unternehmenskunden erhalten das Gerät mit Windows 10 Pro, welches sich auch in den S Modus bringen lässt.

Neues Zubehör für Surface Go
Darüber hinaus hat Microsoft Zubehör für das neue Device angekündigt, welches separat erhältlich ist. Das Surface Go Type Cover gibt es in Schwarz sowie als Signature Type Cover in den Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Platin Grau. Die Surface Mobile Mouse lässt sich via Bluetooth verbinden und kommt in den drei edlen Surface-Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Platin Grau. Der aktuelle Surface Pen ist mit Surface Go kompatibel.

Surface Go Varianten & Preise für Endkunden
• Intel Pentium Gold Prozessor 4415Y, 64GB, 4GB RAM – 449 Euro (UVP)
• Intel Pentium Gold Prozessor 4415Y, 128GB, 8GB RAM – 599 Euro (UVP)

Quelle: Microsoft Germany

Montag, 10. Juni 2013

Liveticker zur Apple-Konferenz WWDC: iOS 7, iRadio, neue MacBooks - und was noch?

Die jährliche Entwicklerkonferenz WWDC nutzt Apple, um Neuheiten vorzustellen. Der Schwerpunkt liegt naturgemäß auf Software und neuen Diensten. Nachdem die Verträge mit den drei großen Plattenfirmen unterzeichnet sind, dürfte Apple-Chef Tim Cook heute also den neuen werbefinanzierten Streaming-Dienst "iRadio" präsentieren.

Sicher ist auch, dass das mobile Betriebssystem iOS einen neuen Look bekommt: iOS 7 soll cleaner werden und einige Gimmicks wie AirDrop und die bessere Einbindung von Diensten beinhalten. Und auch ein Update des Desktop-Betriebssystems OS X (OS 10.9) soll präsentiert werden.

Und die Hardware? Ein Update der MacBook-Serie gilt als sicher (z. B. Retina-Display oder ein noch flacheres MacBooks Air). Andere Hardware-Neuheiten von Apple sind nach aktueller Gerüchtelage bei der WWDC nicht geplant. Oder vielleicht doch?

Die Hoffnung der Fans (und wohl auch einiger Aktionäre) ruhen auf einem Comeback des legendären "one more thing": Eine iWatch, ein Billig-iPhone, vielleicht ein neues iPad oder gar die Ankündigung eines iTV?

Heute abend ab 19 Uhr (MEZ) werden wir schlauer sein, denn da blickt die Technik-Welt gespannt nach San Francisco, wenn Tim Cook die Bühne im Moscone Center betritt. Wir berichten hier auf lifesoundsreal.de per Live-Ticker über die Keynote zur Apple-Konferenz WWDC.

Hinweis: Die Seite lädt nicht automatisch, für neue Ticker-Meldungen bitte im Browser auf "Aktualisieren" klicken oder die Taste "F5" drücken.

+++ Live-Ticker zur Apple-Konferenz WWDC +++

Dienstag, 23. Oktober 2012

Live-Ticker vom Apple-Event: Neue iMacs, MacBooks, das iPad 4 und iPad mini

Heute abend ist es wieder soweit: Die Internet-Gemeinde versammelt sich und lauscht andächtig den Neuigkeiten aus dem Hause Apple. Neben neuen iMacs, MacBooks und neuem iTunes 11 wird - laut Stand der Gerüchte - insbesondere das iPad mini erwartet.

Auch lifesoundsreal.de wird wieder mit einem Live-Ticker vom Apple Special Event im California Theatre in San Jose berichten. Ab 19 Uhr MESZ werdet ihr hier mit allen wichtigen News in Echtzeit auf dem Laufenden gehalten.

+++ Live-Ticker zur Apple-Keynote +++ Live-Ticker zur Apple-Keynote +++

Mehr zu dem neuen iPad mini und den anderen Neuigkeiten bald hier auf lifesoundsreal.de - jetzt aber erstmal vielen Dank für´s Mitlesen und Teilen. Und spätetestens bis zum nächsten Apple-Event.

20:17 Uhr
Schnelles Fazit: Insgesamt wieder ein beeindruckende Geräte-Update von Apple - da dürfte die Konkurrenz die nächste Zeit dran zu knabbern haben. Das iPad mini sticht in Qualität, Performance und Preis/Leistung die Tablet-Konkurrenz aus. Alles richtig gemacht, Apple.

20:15 Uhr
Das war´s dann auch. Tim Cook dankt allen Mitarbeitern für ein unglaubliches Jahr. Ich werde jetzt erstmal meine Gedanken sortieren um dann die Neuigkeiten zu bewerten.

20:12 Uhr
Nochmal Tim Cook: Kein "one more thing" sondern eine Zusammenfassung vom Apple-Jahr 2012: Mountain Lion, iOS 6, iPhone 5, neue iPods, neue MacBooks, neuer Mac mini, neuer iMac, iPad 3 und iPad mini.

20:07 Uhr
iPad mini Preise: Die 16 GByte WiFi-Variante startet bei 329 Dollar, 64 GByte WiFi mit 3G kostet 659 Dollar. Das wird wohl auch 1:1 der Euro-Preis sein. Vorbestellbar ab Freitag, die WiFi-Varianten sind ab 2. November erhältlich. Die 3G-Version kommt zwei Wochen später in den Handel.

20:01 Uhr
Zum Sortieren gibt es jetzt erstmal ein Video zum neuen iPad mini. Schon vorher geleaked: Die passenden neuen Smart Cover für das iPad mini (iPad Air Displayschutzfolie).

19:58 Uhr
Alle iPad-Apps laufen dank des 4:3 Formates auch auf dem iPad Mini. Und dann etwas Google-Bashing: Das Google Nexus ist aus Plastik, statt aus Alu und Glas wie das iPad mini und trotzdem dicker und schwerer. Und für das iPad gibt es deutlich mehr native Apps als bei Andorid-Geräten - den Finger immer schön in die Wunde.

19:55 Uhr
Jetzt: Das iPad Mini! Es lässt sich angeblich mit einer Hand umfassen und es ist sehr dünn: Nur 7,2 Millimeter. Knapp 300 Gramm schwer mit einer Display-Größe von 7,9 Zoll - und in schwarz/weiß erhältlich. Trotz der Display-Größe hat es die gleiche Auflösung wie das iPad 2 (1.024 x 768 Pixel) - gilt das als Retina-Display?


Quelle: Chip Online

19:51 Uhr
Let´s talk about money: Der Preis beginnt bei 499 Dollar für die 16 GByte WiFi-Variante. Der Preis bleibt also gelich, aber alles doppelt so schnell.

19:49 Uhr
Phil Schiller ist wieder auf der Bühne. Es geht um die vierte Generation des iPads. Doch kein Mini - sondern nur ein Update zum neuen iPad 3? Es wird einen euen A6-Chip haben, angeblich doppelt so schnell sein und eine Akkulaufzeit von 10 Stunden haben. LTE ist jetzt auch an Bord - und natürlich der neue Lightning-Connector. Modellpflege nennt man das wohl. Ob das auch einen Namen hat?

19:47 Uhr
Sag´ ich doch: Das neue iBooks. Die neueste Version von iBooks Author soll es Lehrern, Professoren und anderen Autoren es leichter machen, Bücher für iBooks zu erstellen. Es gibt nun Multitouch-Widgets für interaktive Anwendungen.

19:42 Uhr
Jetzt geht´s um das iPad, mit Tim Cook. 100 Millionen Stück wurden bis jetzt verkauft. Das iPad ist laut Cook im Bildungswesen führend: In den USA sind 80 Prozent der Schulbücher auf dem iPad erhältlich. Hört sich nach einer Überleitung zu iBooks an.

19:38 Uhr
Die Prozessoren kommen aus der Core i5 oder Core i7 Serie. RAM gibt es maximal 32 GByte - doppelt so viel wie bislang. Dazu eine Hybrid-Festplatte: SSD und HDD. Kostenpunkt: Das 27 Zoll Modell beginnt bei 1.799 Dollar, das 21,5 Zoll große Modell des neuen iMac kostet ab 1.299 Dollar. Ein optisches Laufwerk gibt es nur extren per USB. Verkaufsstart: November

19:34 Uhr
Sauber: An der dünnsten Stelle am Rand des Displays ist der iMac nur 5 Millimeter dick. Noch eine Neuerung: Es gibt kein optisches Laufwerk mehr! Es gibt zwei Modelle mit 21,5 Zoll Display und  27 Zoll Display. Auflösungen: 2.560 x 1.440 bzw. 1.920 x 1.080 Pixel. Dazu Bluetooth 4, n-WLAN, bis zu 768 GByte Flash-Speicher bzw. bis zu 3 TByte Festplatte.


Quelle: Chip Online

19:32 Uhr
Und weiter geht´s: Der neue iMac. Im Alten Design, aber brutal flach. Szenen-Applaus aus dem Auditorium. Ist ja wie zu Steve Jobs´ Zeiten...

19:30 Uhr
Fact-Dropping, anyone? Der Mac Mini bietet vier USB 3.0 Ports, 256 GB SSD bis 1 TByte HDD, Core i5 oder Core i7, n-WLAN, Intel HD 4000, bis zu 16 GByte RAM und Bluetooth 4.

19:28 Uhr
Es geht nahtlos weiter mit dem Mac Mini - und ein kleiner Hinweis auf ein weiteres Mini-Device. Das iPad Mini kommt also.

19:24 Uhr
Das neue MacBook Pro hat bis zu 768 GByte Flash-Speicher, mit 8 GByte RAM und 7 Stunden Akkulaufzeit. Beeindruckend, aber nach dem 15"-Zoll-Modell auch nix allzu Neues. Dafür ist es ab sofort erhältlich. Passend dazu: Der neue Werbeclip.

19:19 Uhr
Here we go: Das neue 13 Zoll große MacBook Pro. Mit USB 3.0 und Retina-Display. Nur 1,9 cm dünn und 1,6 Kilo leicht. Wie erwartet mit Thunderbolt, Cardreader, HDMI Out und ohne optisches Laufwerk. Die Auflösung beträgt 2.560 x 1.600 Pixel, dazu n-WLAN und Bluetooth 4 onboard.

19:16 Uhr
Jetzt geht´s um den Mac - auch hier erstmal ein munteres Zahlenfeuerwerk. Nun kommt Phil Schiller auf die Bühne: Das neue MacBook naht. Erst aber ein paar Facts zur 15 Zoll Version.

19:14 Uhr
Jetzt geht´s um das neue iBooks: Es lässt sich jetzt nicht nur Blättern sondern auch Scrollen. Die letzte gelesene Seite wird auf alle genutzte iDevices synchronisiert.

19:10 Uhr
Ich geb´s auf - den Live-Stream via apple.com kann man wohl vergessen. Bleibt also nur noch der Live-Ticker. Ich erspar Euch derweil die bunte Zahlen-Welt von Tim Cook zum App Store, Game Center, iMessage-Nutzern usw. Alles top, wir glauben das einfach mal.

19:07 Uhr
Auch der iPod ist super gestartet: Der neue iPod nano und iPod touch wurden gemeinsam mehr als drei Millionen mal verkauft. Rund 200 Millionen iDevices nutzen mittlerweile das neue iOS 6.

19:05 Uhr
Tim Cook betritt die Bühne und begrüßt die zahlreich anwesenden Journalisten. Zum Start gibt´s wie immer etwas Selbstbeweihräucherung, nämlich zum iPhone 5: Wie bekannt wurden bereits am ersten Wochenende mehr als 5 Millionen Geräte verkauft. Dazu Szenen vom Verkaufsstart.

19:00 Uhr
Alle Mobiltelefone sollen stumm geschalten werden. Es kann losgehen. Der Live-Stream funktioniert unterdessen allerdings noch nicht.

18:55 Uhr
Es scheint fast schon offiziell: Apple wird wohl das Mac Book 13" mit Retina-Display vorstellen, dazu das iPad Mini mit dem neuen iBook 3. Aktuell erwarte ich also keine größeren Überraschungen.

18:50 Uhr
Auf geht´s in den Saal. Im Normalfall startet Apple sehr pünktlich bei seinen Keynotes. Es dürfte also bald Ordnung und damit Ruhe im Saal einkehren.

18:45 Uhr
Leute, schon mal zur Vorwarnung: Ich bin insbesondere auf das neue iPad Mini gespannt - plus eventuelle Überraschungseffekte. Also nicht wundern, wenn ich über iMacs, MacBook & Co. nicht so ausführlich lamentiere.

18:19 Uhr
Entgegen anders lautender Medienberichte wird es sehr wohl einen Live-Stream vom heutigen Apple-Event geben (sogar direkt von Apple). Unter diesem Link könnt ihr das Event live verfolgen - vorausgesetzt ihr nutzt ein Apple-Device oder den Safari Browser.

18:01 Uhr
In gut einer Stunde geht es los, die Spannung steigt. Der Apple-Store ist inzwischen down, nach alter Tradition wie immer kurz bevor Apple neue Produkte vorstellt.

17:45 Uhr
Was hat Apple noch im Gepäck? Neben einem iPad Mini gilt als sicher: MacBook Pro 13" Retina, neue iMac-Modelle und einen Mac Mini. Einen Apple TV oder einen iTV wird es aller Wahrscheinlichkeit nach aber nicht geben.

16:03 Uhr
Spannung vor dem Apple-Event: Wird heute der Machtkampf auf dem Tablet-Markt entschieden? Das iPad mini wird für Apple auf jeden Fall zum Balanceakt, muss es doch gegen Amazon (Kindle Fire) und Google (Nexus 7) antreten und gleichzeitig seinen Status als Premiumanbieter verteidigen.

14:18 Uhr
Ein kleines iPad kommt - soviel scheint sicher. Aber wie soll das Kind nun heißen? "iPad mini" macht Sinn, aber auch "iPad nano" ist im Gespräch (als Pendant zum miniaturisierten iPod). Ganz neu im Rennen: Das iPad Air - um wie beim MacBook Air dessen Leichtigkeit zu unterstreichen.

12:28 Uhr
Der Live-Ticker zum Apple-Event startet um 19:00 Uhr (MESZ). Bis dahin gibt es hier Updates der letzten Gerüchte und Meldungen zum iPad mini und den anderen, heißt ersehnten Neuigkeiten von Apple.

Dienstag, 11. September 2012

Amazon Tablets: Kindle Fire und Kindle Fire HD ab sofort in Deutschland bestellbar

Kindle Fire HD bestellenVor gut einer Woche wurde die neue Generation des Amazon-Tablets angekündigt, seit gestern gibt es bereits das Kindle Fire und Kindle Fire HD bei Amazon.de! Mit von der Partie ist auch eine neue Version des Kindle eReaders.

Der neue Kindle Fire HD ist ein 7"-Tablet mit leistungsstarkem HD-Display, schnellem WLAN, Dolby-Sound und einem leistungsstarken Prozessor mit Grafik-Beschleuniger. Ganze 11 Stunden Akku-Laufzeit sowie 16 GB Speicherplatz helfen dabei die große Auswahl an Inhalten über den Amazon-Store dauerhaft zu genießen.

Und das Ganze zum absoluten Kampfpreis von nur 199 EUR (32GB-Variante: 249 EUR) – da wird sich Apple wohl warm anziehen müssen (und eventuell bald mit einem iPad mini antworten). Bereits jetzt kann man den Kindle Fire HD vorbestellen, die Lieferung erfolgt dann pünktlich zum Marktstart am 25. Oktober 2012.

Auch der Kindle Fire, der Vorgänger des Kindle Fire HD, wurde komplett überarbeitet und glänzt nun mit schnellerem Prozessor, doppelt so viel Speicherplatz und längerer Akku-Laufzeit. Das meistverkaufte Produkt des letzten Jahres auf Amazon.com ist nun auch auf dem deutschen Markt erhältlich – zum wahrlich beeindruckenden Preis von 159 EUR.

Sowohl der Kindle Fire als auch der Kindle Fire HD bieten direkten Zugriff auf über 22 Millionen Filme, TV-Serien, Songs, Apps, Games und Bücher. Zusätzlich erhalten Kunden mit dem Kauf eines Kindle Fire oder eines Kindle Fire HD eine kostenlose einmonatige Mitgliedschaft bei Amazon Prime sowie bei LOVEFiLM. Dazu kann man im Kindle-Shop aus über einer Million Büchern auswählen

Mittwoch, 16. Mai 2012

Die Alternative zum Ticket-Wahnsinn: Das Championsleague Finale im Public Viewing, TV oder via Live-Stream

Der Hype um das Championsleague Finale zwischen dem FC Bayern München und FC Chelsea London ist riesig. Tickets für das Finale zu bekommen ist praktisch unmöglich, da diese von der UEFA auf den Inhaber personalisiert wurden und es fast unmöglicher Akt ist, diese umschreiben zu lassen.

Ein heikler Versuch an Tickets zu kommen wäre der Schwarzmarkt via eBay, der aber aus oben genannten Grund nicht zu empfehlen ist. Wen man Glück hat, gibt es die dort angebotenen Tickets tatsächlich auch in Realität und sind keine Betrügerei. Ob man dann aber mit dem teuer erkauften Ticket auch ins Stadion kommt oder am Einlass aussortiert wird, ist wiederum eine andere Frage.

Bleiben also nur noch Sponsoren-Tickets, an die man so gut wie nicht rankommt – außer über Gewinnspiele etc., aber auch da ist die Chance vernichtend gering. Der vermeintlich letzte und wohl auch sicherste Weg geht über Resell-Anbieter wie seatwave.de oder viagogo: Dort gibt es noch Tickets ab 1.900 € - und nach oben ist noch Luft für ein V.I.P Gold Ticket mit Catering für satte 9.999 €. In dem Zusammenhang übrigens: Mein Angebot für ein Final-Ticket gilt auch noch.

Aber für den einfachen Fußball-Fan bleibt nur das Public Viewing (wo wahnsinnigerweise auch schon Tickets gehandelt werden) oder eben der Fußball-Genuss daheim vor dem Fernseher. Sat.1 meint deshalb schon ab 11:30 Uhr den Fußball-Abend mit diversen, werbungsschwangeren Specials einläuten zu müssen. Wer´s braucht - mir reicht allerdings schon die Werbung direkt vor, während und nach dem Spiel.

Wer aber unterwegs ist oder keinen Fernseher am Start hat, der kann beruhigt auf den Live-Stream auf ran.de bzw. myvideo.de zurückgreifen. Für alle iPad- und iPhone-User hoffe ich, dass die ran-App das hält, was sie mit ihrem letzten Update verspricht – nämlich die Behebung des Fehlers beim Abspielen des Live-Streams im iPad. Vielleicht hilft da aber die MyVideo-App, denn wer online einen Live-Stream anbietet, sollte dies auch per App umsetzen. Dazu hat die MyVideo-App auch die volle Retina-Auflösung für das neue iPad.

Wie dem auch sei: Es gibt viele Möglichkeiten in den Genuss des Finales der Championsleague 2012 zu kommen. Aber egal ob man dem Ereignis als Zuschauer im Stadion, vor der Leinwand, dem Fernseher oder sonstigem digitalen Endgerät beiwohnt - eines kann man sich nicht aussuchen: Den Gewinner des Finals.

Freitag, 27. April 2012

Bildersprache: Das neue iPad und ein alter Gag

In Anlehnung an meinen letzten Blogeintrag, habe ich noch mal Photoshop angeschmissen, um dem müden (E)iPad-Gag nachträglich wenigstens etwas Qualität zu verleihen:

Donnerstag, 26. April 2012

Tausche Ticket für das Champions League Finale gegen ein neues iPad

Seit dem gewonnen Rückspiel der Bayern gegen Real Madrid ist klar: Bayern München steht im Champions League Finale gegen den FC Chelsea London am 19. Mai 2012 im eigenen Stadion. Und spätestens nach diesem Ergebnis blüht der Schwarzmarkt wie verrückt und die Preise für Finaltickets schrauben sich in unverschämte bis zuweilen absurde Höhe.

Preise an die 6.000 Euro für zwei Tickets in der Kategorie 2 sind auf eBay da leider eher die Regel als Ausnahme. Besonders mies ist, wenn im Kleingedruckten jedoch steht, dass es sich um ein Ticket für das Finale der Frauen handelt, das am gleichen Tag vor dem eigentlichen Finale stattfindet. Und solange Leute auf diese billige Masche reinfallen, kann man auch damit noch über 800 Euro abstauben.

Man muss also entweder besonderes Glück haben, um ein Ticket für das Champions League Finale im regulären Verkauf zugelost bekommen zu haben oder eben tief in die Tasche greifen. Ich versuche es auf einem alternativen Weg und tausche folgendes neuwertiges iPad gegen ein Ticket für das Champions League Finale.

Mittwoch, 7. März 2012

Das neue iPad 3: Die Keynote und eine schnelle Bewertung

Das Apple Event ist vorüber, das neue iPad 3 ist da. Hier eine kurze Zusammenfassung der Keynote mit einer schnellen Einschätzung:

Auf meine Ausführungen zum neuen iPad 3 habe ich ja heftig Schelte bekommen. Nach der Apple Keynote frage ich mich allerdings: War das jetzt der große Wurf, auf den so viele gewartet haben?



Oder hatte ich vielleicht doch nicht unrecht und das war von Apple nicht mehr als ein erneutes Markieren der Ausnahmeposition gegenüber der Konkurrenz mit einem verbesserten Version des Vorgängers. Ein iPad 2S sozusagen - ähnlich dem heiß ersehnten iPhone 5, aus dem dann doch nur ein iPhone 4S wurde.

Die Zukunft wird es zeigen. Aber vermutlich wird der Verkaufsstart am 16. März 2012 wieder in einem Hype untergehen. Warum auch nicht? Immerhin gibt es die Retina-Auflösung, HD-Aufzeichnung und einen schnelleren Prozessor bei gleicher Akkulaufzeit zum Preis eines iPad 2 (beim damaligen Verkaufsstart).

Da kann man eigentlich nicht meckern - aber das ganz große Ding hat Apple da auch nicht gedreht. Zumal man dabei noch über das 0,6 mm dickere Chassis, dem fehlenden Siri, der nur minimal verbesserten Kamera und das, nach den aktuell bekannten Spezifikationen, für Deutschland nutzlose LTE hinweg sehen muss.

Soweit meine erste Einschätzung als direkte Verarbeitung nach der Keynote. Ein ausführlicher Test mit Bewertung kann sicherlich erst nach einem Hands-On erfolgen.

Dienstag, 28. Februar 2012

Präsentation des iPad 3: Verliert Apple langsam seine Vormachtstellung?

Bild: Apple via notebookckeck.com
Jetzt ist es also raus: Apple wird das neue iPad 3 am 7. März 2012 in San Francisco präsentieren. Nach all den Gerüchten, Vorschusslorbeeren und dem Apple-typischen Hype, erwarte ich nicht weniger als eine Mini-Revolution im inzwischen riesigen Tablet-Markt.

Ein bisschen an der Auflösung schrauben, den für Deutschland momentan uninteressanten LTE-Standard einführen und dazu eine überarbeitete Version von iOS 5 als heiligen Gral der Tablet-Szene zu verkaufen, würde mir persönlich nicht reichen - und dazu beitragen, dass Apple im eigenen, sich selbst erschaffenen Markt eingeholt, wenn nicht gar überholt wird.

Da reicht auch eine gute Kameralinse (die mit 8 Megapixel auch eher schon Standard wäre) und eine verbesserte Akkupower (was im Vergleich zum iPad 2 auch keine große Leistung ist) nicht, um mich als möglichen Kunden zu gewinnen - zumal beides womöglich ein dickeres Gehäuse notwendig macht. Bei der gefühlten Schwerfälligkeit mit der Apple momentan in der Produktentwicklung (bzw. besser: Produktverbesserung) auftritt, müssen die Vorreiter aus Cupertino momentan eher aufpassen, nicht den Anschluss an die geballt auftretende Android-Konkurrenz zu verpassen.

Denn längst hat die Konkurrenz um Sony und Samsung vergleichbare, konkurrenzfähige Tablets in schnelleren Veröffentlichungsryhtmen und breiteren Produktpaletten zu vergleichbaren Preisen im Portfolio. Von möglichen iPad-Killern wie dem Amazon Kindle Fire mal ganz zu schweigen - und sogar bis dato unbekannte Hersteller wie Huawei trumpfen inzwischen im Tablet-Markt auf.

Bleibt für Apple eigentlich nur eine Möglichkeit: Das iPad 3 muss überzeugenden Features bzw. Neuerungen haben, die eine Vormachtstellung (die Apple zumindest in Umsatzzahlen und Aktienkursen auch nachweisen kann) rechtfertig und erhält. Mit dem iPad 3 braucht Apple einen echten Konkurrenz-Killer - ansonsten sehe ich für die Zukunft eher düster.

Das gleiche gilt übrigens für das iPhone 5: Auch dort sind die Erwartungen riesig. Wenn die nicht erfüllt werden, und eventuell nur ein verbessertes iPhone 4S dabei rumkommt, könnte die große Zeit von Apple bald zuende sein. Ironischerweise aufgefresssen von einem Markt, den sie mit ehemaligen Innovationen wie dem iPhone und dem iPad selbst erschaffen haben.

Wir werden es erleben: Spätestens am 7. März wissen wir, wo die Reise von Apple hingehen wird. Und auch für mich wird dann klarer sein, ob es sich gelohnt hat bis dato auf das iPad 3 zu warten - oder ob ich letztendlich auch der Konkurrenz den Vorzug geben zu muss.

[Edit] Vielen Dank für die vielen Seitenzugriffe und die zahlreichen (und herrlich emotionalen) Kommentare. Inzwischen ist das neue iPad 3 vorgestellt. Hier gibt es eine erste, schnelle Bewertung - ein ausführlicher Test wird folgen.

Donnerstag, 12. Januar 2012

Test: „preis.de Preisvergleich“ (App für iOS 5)

Sicherlich kennt ihr das: Ihr steht im Laden und seht ein Produkt, das ihr interessant findet und vielleicht gleich mitnehmen wollt. In der heutigen Zeit stellt sich natürlich gleich die Frage: „Aber vielleicht bekomme ich das im Internet billiger?“. Und genau dafür gibt es inzwischen diverse Preisvergleich-Apps für alle gängigen Smartphone-Betriebssysteme.

Heute stelle ich euch eine neue App für iOS vor, die bestimmt frischen Wind in den Markt bringen wird: Getestet wurde die App „Preis.de Preisvergleich“, des gleichnamigen Portals im Internet. Einmal via iTunes heruntergeladen, können mit dem Programm einfach und schnell vor Ort Preise verglichen werden.

Funktionsweise
Die App funktioniert wie viele verwandte Apps sowohl via Barcode-Scanner als auch über die Eingabe des Produktnamens bzw. der Artikelnummer (EAN-Nummer) in eine Suchmaske.

Handhabung
Der Barcode wurde in meinen drei Testversuchen blitzschnell erkannt, sofort öffnet sich eine Liste der gefundenen Produkte mit dem Namen der Shops, Endpreis (inkl. Versand/Handling) und einen Button mit Link zum Anbieter. Der Scanner kann übrigens auch QR-Codes lesen – ihr spart euch damit also auch gleich einen extra QR-Code-Scanner.

Auch bei Eingabe eines Produktnamens (in meinen Tests mit Hersteller/Typbezeichnung bzw. nur der EAN-Nummer) wird blitzschnell die Preisvergleichsliste angezeigt. Einmal dort geklickt, öffnet sich die entsprechende Seite des gewünschten Anbieters. Besonders gut dabei ist, dass die App erkennt, ob es eine mobile Webseite des Händlers/Shops gibt und anbietet, diese anstatt der Webversion der Seite zu öffnen. Da gibt es wirklich nichts zu meckern, zumal alles sehr schnell ohne Verzögerungen geht.

Funktionalität
Zu den klassischen Möglichkeiten des Preisvergleichs bietet die App aber noch weitere Features: So lassen sich gesuchten Produkte in einer Merkliste speichern, so dass man sie auch später noch finden kann. Desweiteren kann man einstellen, ob in der Ergebnisliste der Preis mit oder ohne Versandkosten angezeigt werden soll.

Zur Unterstützung kann ebenfalls eine Auto-Suggest-Funktion aktiviert werden, die während der Eingabe des Suchbegriffs eine Liste mit verwandten Begriffen anzeigt. Die letzten gesuchten Begriffe erscheinen ebenfalls in einer Historie.

Optik/Aufbau
Die App ist übersichtlich und selbst erklärend aufgebaut. Das gute Design ist klar und ohne Schnörkel auf das Wichtigste reduziert: Nämlich das Suchen und Finden. Als Begrüßungsbildschirm reicht die Auswahl zwischen Barcode-Scan oder Eingabe ins Suchfeld allemal. In den Optionen lässt sich alles Weitere einstellen.

Fazit
Die App ist ein hervorragender Vertreter in der großen Masse der Preisvergleich-Apps. Ich selber hatte bis dato eine andere Preisvergleich-App auf meinem iPhone – die wurde nun durch „Preis.de Preisvergleich“ ersetzt. Ein absolutes Pflichtprogramm!

Montag, 10. Oktober 2011

Amazon Kindle eReader: Nur ein nettes Gadget oder ein echtes Must-Have?

Nachdem ich ein Auge auf den neuen Kindle eReader von Amazon geworfen habe, gibt es heute mal eine Produktvorstellung in eigener Sache. Denn gerade mit der Produktoffensive von Amazon, seinen eReader für nur 99 Euro anzubieten, wird der Kindle zu einem ernsthaften Kandidaten für den Einzug in den heimischen Gerätepark. 

Der Vorteil des neuen Kindles gegenüber z. B. der iBooks-Lösung von Apple ist ganz klar die Verwendung von E-Ink, d.h. die Verwendung von echter Tinte im Gerät, wodurch die Texte gestochen scharf erscheinen - und keine Sonneneninstrahlung und Displayspiegelungen wie etwa bei iPhone oder iPad das Lesevergnügen stören. Von der Schonung des Akkus bei dieser Art der Displaydarstellung mal ganz abgesehen.

Aber der Reihe nach: Der Kindle eReader von Amazon ist ein tragbares, drahtloses Lesegerät, mit dem man ganz einfach Bücher, Zeitschriften und Zeitungen herunterladen und sofort lesen kann. Das E Ink-Display des Kindle nutzt echte Tinte, so dass man die Texte gestochen scharf und natürlich wie auf echtem Papier lesen kann. Im Gegensatz zu einem Computer-Bildschirmkann man den eReader damit selbst im hellen Sonnenlicht hervorragend und ganz ohne störende Blendeffekte benutzen.

Das Design des Kindles ist so gehalten, dass er in der Hand "verschwindet" - und man sich ganz auf die Lektüre konzentrieren und in die Welt des Autors eintauchen kann. Der eReader ist mit seinen 170 Gramm dazu leichter als ein Taschenbuch und dünner als eine Zeitschrift. Auf den intern verbauten 2 GB lassen bis zu 1.400 Bücher auf dem Kindle speichern, womit die meisten Nutzer wohl ihre gesamte Büchersammlung immer dabei haben dürften.

Mit einem vollgeladenen Akku verspricht der Hersteller bis zu einem Monat Lesevergnügen ohne erneutes Aufladen. Und wenn einem der Lesestoff mit der Zeit ausgehen sollte, kann man sich gleich das nächste Buch im Kindle-Shop herunterladen. Mit dem integrierten Wi-Fi (oder auch als 3G-Version) werden die Bücher in nur 60 Sekunden herunterladen - direkt vom Gerät. Mithilfe des beiliegenden USB 2.0 Kabels ist der Kindle eReader über einen Computer in 3 Stunden voll augefladen. Ein optionales Netzteil ist separat erhältlich.

Und die Bedienung? Da bleibt der eReader seiner Linie treu: Die Handhabung rund um das 6 Zoll-Display ist kinderleicht und kann nach dem Auspacken sofort in Betrieb genommen werden. Ganz ohne Setup, Software-Installation oder Computer-Anbindung. Ein klarer Vorteil gegenüber den Apple-Geräten, die nicht ohne iTunes als Geburtshelfer und ständige Snychronisierung zum iTunes-Store auskommen.










Kurz gesagt: Das Amazon Kindle ist eine echte Alternative für alle, die vielleicht noch kein Tablet haben und denen das Lesen auf dem iPhone zu klein bzw. auf dem iPad zu unpraktisch ist (gerade bei Sonneneinstrahlung). Für 99 Euro ist das Amazon Kindle auch keine allzu große Investition und dürfte für alle technik-affinen Leseratten eine gelungene Ergänzung sein. Zumal der Preis zum Weihnachtsgeschäft hin wohl auch noch mal fallen wird.

Und spätestens beim nächsten Strandurlaub werden einem die Vorteile des Kindles vor Augen geführt: Während sich bei den Nachbarliegen die Bücher stapeln und das iPad maximal im Schatten des Sonnenschirm taugt (wenn der Akku mitspielt), erfreut man sich derweil mit der Ferienbibliothek an dem vollbepackten, ausdauernden Kindle und seinen gestochen scharfen Texten. Eine absolute Kaufempfehlung also für den Kindle eReader, das als Ergänzung zum Tablet und/oder Smartphone ein echter Verkaufsschlager für Amazon werden kann.

Dienstag, 26. April 2011

Google's Blogger: App für iPhone und iPad ist überfällig - ein Plädoyer

Irgendwie kann ich das nicht ganz nachvollziehen - und langsam nervt das gewaltig: Da ist Google mit seinem Blogger-Dienst einer der größten Blog-Plattformen und bekommt es einfach nicht hin, eine anständige Blogger-App für das iPhone bzw. iPad an den Start zu bekommen.

Natürlich steckt da das ewige Machtspielchen zwischen Apple und Google dahinter: Während es für den Android-Markt inzwischen eine offizielle Blogger-App von Google gibt, schauen iOS-User weiter in die Röhre. Denn mit Blogger hat sich Google ein wahres Juwel gesichert, das enorm viele User an das Unternehmen und seine Angebote (Google Mail, Adsense, Analytics etc.) bindet. Da wäre man doch blöd, diese Position durch Aufweiten auf mobile Betriebssysteme der Konkurrenz zu schwächen.

Das ist aber zu kurz gedacht: Denn ein Anbieter wie Google muss fähig und in der Lage sein zum Wohle seiner Kunden über diesen Schatten zu springen. In einer Zeit in der praktisch zeitgleich zum realen Release eines Produkts dem Kunden eine begleitende App mit Mehrwert zur Verfügung gestellt wird, ist Google's Strategie in diesem Fall absolut benutzerunfreundlich, kleinkariert und anachronistisch.

Eine Blogger-App für iOS ist wahrlich überfallig, können doch die vielen alternativen Apps (auch die von mir getestete BlogBooster-App) das Leistungsspektrum einer offiziellen App nicht erreichen. Denn was möglich ist, zeigt die Android-App von Blogger, die es seit Februar 2011 gibt.

Es wär also Zeit für ein Umdenken beim Blogger-Team von Google. Mit einer iOS-App für Blogspot wäre vielen Bloggern geholfen - und Google könnte sich damit ganz nebenbei viele Freunde schaffen. Auch wenn sie vielleicht nicht auf den Android-Zug springen werden.

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